Hilfe durch Gemeinschaft und Solidarität lautet das Motto der Anonymen Alkoholiker. In regionalen und lokalen Selbsthilfegruppen in der ganzen Schweiz treffen sich Alkoholkranke nach Möglichkeit einmal wöchentlich. Es sind Frauen und Männer, die sich eingestanden haben, dass Alkohol für sie zu einem Problem geworden ist. Jeder spricht von seinen Ängsten, seinen kleinen und grossen Herausforderungen, Sorgen, den erzielten Erfolgen im Alltag, in der Familie und am Arbeitsplatz. Dabei hört jeder dem anderen zu. Erfahrung, Kraft und Hoffnung werden geteilt. Weil alle AA Mitglieder selber Alkoholiker sind, bringen sie für die anderen das nötige Verständnis auf.

Portal zu Suchtfragen mit Beratungen, Selbsttests, Suchthilfeangeboten und Substanzwarnungen. Kostenlos und anonym

Der Spritzenautomat wird in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Apotheke betrieben.

Hilfe durch Gemeinschaft und Solidarität lautet das Motto der Anonymen Alkoholiker. In regionalen und lokalen Selbsthilfegruppen in der ganzen Schweiz treffen sich Alkoholkranke nach Möglichkeit einmal wöchentlich. Es sind Frauen und Männer, die sich eingestanden haben, dass Alkohol für sie zu einem Problem geworden ist. Jeder spricht von seinen Ängsten, seinen kleinen und grossen Herausforderungen, Sorgen, den erzielten Erfolgen im Alltag, in der Familie und am Arbeitsplatz. Dabei hört jeder dem anderen zu. Erfahrung, Kraft und Hoffnung werden geteilt. Weil alle AA-Mitglieder selber Alkoholiker sind, bringen sie für die anderen das nötige Verständnis auf.

Unser Ambulatorium im Sektor Aarau ist eine Drehscheibe für ambulante Behandlungen. Unsere Sekretariatsmitarbeitenden informieren Sie beim ersten Kontakt gerne über unsere Abklärungs- und Behandlungsangebote.

Die Anlaufstelle gegen Häusliche Gewalt AHG begleitet und berät sowohl gewaltbetroffene als auch gewaltausübende Personen. Sie berät involvierte oder besorgte Dritte, wie Familienangehörige, Bezugspersonen, Vorgesetzte und Nachbarn.

Die AHG Aargau informiert Institutionen und Fachleute, bietet Weiterbildungen an und leistet Öffentlichkeitsarbeit zum Thema häusliche Gewalt.

UNSER BERATUNGSANGEBOT
- Einzel-, Paar- und Familienberatung rund um die Themen Alkohol und andere Substanzen, Sucht, Gefährdung für Betroffene und Angehörige
- Information für Betroffene, Angehörige, Fachpersonen und Interessierte
- Vorbereitung und Vermittlung von stationärer Therapie
- Nachsorge nach stationärer Therapie
- Gruppenangebote:
∙ Gesprächsgruppe für Frauen
∙ Männerfrühstück
∙ Maltherapeutische Gruppe
∙ diverse Workshops im Bereich Gesundheits- und Gemeinschaftsförderung
- Vermittlung von geeigneten Anlaufstellen in Krisen

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit (drohenden) suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten. Betrifft die Meldung eine unmündige Person, so muss auch der gesetzliche Vertreter informiert werden.
Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art.19a BetmG.
Eine Meldung nach Art. 3c BetmG ist nur im Falle von illegalem Substanzkonsum möglich. Bei anderen Missbräuchen (z.B. Alkohol) oder bei substanzungebundenen Störungen (z.B. Glücksspiel) kann eine Gefährdungsmeldung an die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB, www.ag.ch/de/gerichte/kesb) gemacht werden.

Schutz, Unterkunft für misshandelte Frauen und ihre Kinder

Beratung, Begleitung, Unterstützung und Sachhilfe

Professionelle Kinderbetreuung

Nachbetreuung und Begleitung nach dem Frauenhausaufenthalt

Notfallplätze für weibliche Jugendliche (13-18 Jahre, Pilotprojekt)

Rauchen führt zu einer körperlichen und psychischen Abhängigkeit. Für diejenigen, welche mit dem Rauchen aufhören wollen, stellen diese Abhängigkeiten eine zusätzliche Hürde dar, die überwunden werden muss.

Wir bieten eine Beratung und Unterstützung beim Rauchstopp an, bei welcher wir nicht nur Medikamente gegen die körperliche Abhängigkeit und die Lust auf die Zigarette anbieten, sondern Rauchern auch Strategien aufzeigen, wie sie die Gewohnheiten des Rauchens durchbrechen und durch alternative Handlungen ersetzten können. Mittels Messung des ausgeatmeten CO sowie mittels Spirometrie lässt sich rasch eine Verbesserung der Gesundheit nach dem Rauchstopp dokumentieren.

Angebote:
- Rauchstopp Infoabend «ich pack's an!»
- Rauchstoppberatung «ich mach mich auf den Weg» für Erwachsene und Jugendliche
- Rauchstoppkurs «ich schaff's!»
- Rauchstopp Erfahrungsaustauschgruppe «ich bleib dran!»

Information, Beratung, Kurzberatung per E-Mail, psychosoziale Begleitung, Psychotherapie, Krisenintervention, Vermittlung von Behandlungsangeboten (Entzug, stationäre Therapie, Substitutionsbehandlung, Medikamente usw.). Abgabe von sterilem Spritzenmaterial und Kondomen (Montag bis Donnerstag 13.30 - 17 Uhr, Freitag 13.30 - 16 Uhr).
Glücksspiel- und Gamesuchtberatung. Erstabklärung und Vermittlung an zuständige Stellen bei Essstörungen und für suchtmedizinische Behandlungen.

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit vorliegend oder drohenden suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten. Betrifft eine Meldung eine unmündige Person, so muss auch der gesetzliche Vertreter informiert werden.

Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art. 19a BetmG.

Eine Meldung nach Art. 3c BetmG ist nur im Falle von illegalem Substanzkonsum möglich. Bei anderen Missbräuchen (z.B. Alkohol) oder bei substanzungebundenen Störungen (z.B. Glücksspiel) kann eine Gefährdungsmeldung an die KESB gemacht werden.

Hilfe zur Selbsthilfe. Die Selbsthilfegruppen Blaubrügg bieten Menschen mit Sucht- und Alkoholproblemen und ihren Angehörigen eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
Sie stossen auf Verständnis, unterstützen sich gegenseitig und hören einander zu. Niemand wird verurteilt, es werden andere Lösungswege aufgezeigt und Therapieerfolge mit einbezogen. Im Kontakt mit Gleichbetroffenen wird die Isolation durchbrochen. Die Treffen gestaltet jede Gruppe selbst. Studien zeigen: Die Teilnahme in einer Selbsthilfegruppe kann ein wichtiger Schutzfaktor gegen Rückfälle sein.
Es bestehen Gruppen in Bern, Biel, Thun und Adelboden. Gerne unterstützen wir neue Selbsthilfegruppen im Aufbau.

Die Jugendberatung CONTACT unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene im Bezirk Affoltern auf dem Weg in ein selbständiges Leben. Auch Eltern, Lehrpersonen oder Arbeitgeber können sich an uns wenden.

Wir beraten bei Fragen zu körperlichen und psychischen Veränderungen in der Pubertät, zu Sexualität und Liebesbeziehungen oder zum Umgang mit Genuss- und Suchtmitteln.

Der Sozialdienst des Bezirks Affoltern ist eine Institution der im Zweckverband "Sozialdienst des Bezirks Affoltern" zusammengeschlossenen Gemeinden des Bezirks Affoltern.

Wir geben Auskunft, Rat und Hilfe bei Suchtgefährdung, Abhängigkeit und Missbrauch von legalen und illegalen Suchtmitteln sowie bei abhängigem Verhalten.

- Einzel-, Paar- und Familiengespräche
- Informationen über Entzug, stationäre Therapieeinrichtungen sowie Nachfolgeprogramme/-behandlungen
- Abklärung für Eintritt in ambulante, halbstationäre oder stationäre Entzugs- oder Langzeittherapien
- Begleitung und Beratung von Personen nach einem stationären Aufenthalt in ihrer Stabilisierungs- oder Reintegrationsphase

L'Unité de Traitement des Addictions (UTA) est un centre ambulatoire pluridisciplinaire qui a pour mission d'accueillir, d'orienter et d'accompagner toute personne concernée par un problème d'addiction. Elle a également pour but de mener des actions de prévention auprès des consommateurs de produits psychotropes (alcool, drogues et médicaments).

Hilfe durch Gemeinschaft und Solidarität lautet das Motto der Anonymen Alkoholiker. In regionalen und lokalen Selbsthilfegruppen in der ganzen Schweiz treffen sich Alkoholkranke nach Möglichkeit einmal wöchentlich. Es sind Frauen und Männer, die sich eingestanden haben, dass Alkohol für sie zu einem Problem geworden ist. Jeder spricht von seinen Ängsten, seinen kleinen und grossen Herausforderungen, Sorgen, den erzielten Erfolgen im Alltag, in der Familie und am Arbeitsplatz. Dabei hört jeder dem anderen zu. Erfahrung, Kraft und Hoffnung werden geteilt. Weil alle AA Mitglieder selber Alkoholiker sind, bringen sie für die anderen das nötige Verständnis auf.

Die Lungenliga Zentralschweiz deckt folgende Kantone ab: LU, NW, OW, SZ, UR, ZG

Angebote:
- Einzelberatung telefonisch oder persönlich
- Kostenlose Rauchstopp-Beratung für Jugendliche, einzeln oder in Kleingruppen
- Kurzintervention telefonisch
- Rauchstopptrainings in Betrieben

Wir beraten Betroffene, deren Angehörige und Bezugspersonen. Das Tätigkeitsgebiet unserer Beratung umfasst sowohl legale (Alkohol, Medikamente, Nikotin) als auch illegale (Cannabis, Kokain, Heroin usw.) und stoffungebundene Suchtformen (Spielsucht Computersucht, etc.).

Die Suchtberatung Oberes Rheintal versteht sich als notwendige und zeitgenössische Einrichtung innerhalb der regionalen Grundversorgung sozialer Einrichtungen. Als sozialarbeiterische Fachstelle hat sie die Aufgabe, mit professioneller Beratung für Betroffene, deren Umfeld sowie als Ansprechpartner für politische Entscheidungsträger, der Arbeitswelt und den Schulen dazusein.

Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören? Wir unterstützen Sie gerne mit unserer Rauchstopp-Beratung! Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

weitere Infos: www.lungenliga-tg.ch

Der Spritzenautomat wird in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Apotheke betrieben.

Die Suchtberatung unterstützt Menschen mit einem problematischen Suchtmittelkonsum dabei, gewünschte Veränderungen umzusetzen. Diese können sich direkt auf den Substanzkonsum (Reduktion oder Abstinenz) oder auf andere zusammenhängende Lebensbereiche beziehen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich beim Suchtmittel um legale oder illegale Substanzen oder um eine Verhaltenssucht handelt.

Die Beratungsstelle für Suchtfragen ist die kantonale Fachstelle für Suchtberatung und Prävention und wird durch das Blaue Kreuz St. Gallen-Appenzell geführt.
-Beratung von Personen mit Suchtproblemen (Einzel-, Paar- und Familiengespräche)
-Beratung von Angehörigen und anderen Bezugspersonen
-Vermittlung und Begleitung von Substitutionsbehandlungen
-Information und Vermittlung von weiterführenden Angeboten (Entzugsbehandlungen, Therapien, Fachärzte, Selbsthilfegruppen etc.)
-Nachbetreuung nach Entzugs- oder Therapieaufenthalten
-Beratung und Information von ArbeitgeberInnen, Hausärzten, Lehrpersonen etc.
-Fachtherapeutische Beratung bei Massnahmen von Gericht od. Strassenverkehrsamt

Der Spritzenautomat wird in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Apotheke betrieben.

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit vorliegend oder drohenden suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten. Betrifft eine Meldung eine unmündige Person, so muss auch der gesetzliche Vertreter informiert werden.

Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art. 19a BetmG.

Eine Meldung nach Art. 3c BetmG ist nur im Falle von illegalem Substanzkonsum möglich. Bei anderen Missbräuchen (z.B. Alkohol) oder bei substanzungebundenen Störungen (z.B. Glücksspiel) kann eine Gefährdungsmeldung an die KESB gemacht werden.

WOPLA Familienplatzierung ist 1992 als Projekt der Drogenberatung Baselland entstanden, mit welcher nach wie vor (ZfA BL) eine enge Zusammenarbeit besteht. WOPLA ist ein Überbrückungsangebot für Menschen mit Sucht- oder anderen Problemen. Jugendliche und erwachsene Männer und Frauen ohne Alterseingrenzung werden übergangsweise in eine Gastfamilie auf einem Bauernhof aufgenommen und sozialtherapeutisch betreut.

- Informationsvermittlung bei Fragen zu Abhängigkeit, Suchtmitteln und Suchtformen
- Beratung von Konsumentinnen und Konsumenten mit Suchtproblemen bzw. mit riskantem Konsum
- Beratung von Angehörigen und Bezugspersonen
- Beratung und Betreuung bei FiaZ (Fahren im angetrunkenen Zustand) und FuD (Fahren und Drogeneinfluss)
- Präventionsarbeit in Form von Elternabenden und Vorträgen in Schulen, Betrieben etc.
- E-Mail-Beratung / Telefonberatung

- Einzelberatung
- Eltern- und Familienberatung
- Angehörigenberatung
- Betreuung der Massnahmen "Fahren im angetrunkenen Zustand" (FIAZ) und "Fahren unter Drogen" (FUD) (kostenpflichtig)
- Onlineberatung
- Vorbereitung und Vermittlung von Entzugsbehandlungen und stationären Therapien und ambulante Betreuung nach stationären Behandlungen
- Information über Selbsthilfegruppen und andere Anlaufstellen (Weitervermittlung)
- Information zu Sucht, Suchtmitteln und Suchtverhalten

Die HeGeBe ZOPA ist eine ambulante Suchthilfe-Institution unter der Trägerschaft des Vereins Drogen Forum Zug. (ZOPA = Zuger Opiat Abgabe). Sie bietet seit 1995 schwer suchtkranken Menschen, bei denen andere Behandlungsformen versagt haben, Diaphin und Substitutionsbehandlungen an.

Die Lungenliga Zentralschweiz deckt folgende Kantone ab: LU, NW, OW, SZ, UR, ZG

Angebote:
- Einzelberatung telefonisch oder persönlich
- Kostenlose Rauchstopp-Beratung für Jugendliche, einzeln oder in Kleingruppen
- Kurzintervention telefonisch
- Rauchstopptrainings in Betrieben

Das Lüssihaus bietet betreutes Wohnen mit Tagesstruktur an (Arbeits- und Sozialtraining Werkraum nur nachmittags). Das Spezielle: keine Abstinenzerfodernis während des Aufenthalts. Ziele: Selbständigeres Wohnen und einer Beschäftigung nachgehen können. Fokus: Wohn-, Arbeits- und Sozialtraining. Teilnahme externer Klientel an Tagesstruktur Werkraum sowie Aufnahme ausserkantonaler Personen ist möglich.
Externe Wohnbegleitung. Enge Zusammenarbeit mit einweisenden Stellen und Facharzt für Suchtfragen. Finanzverwaltung (Gundbedarf) durch LH auf Wunsch.

- Regelmässige Präsenz an informellen Treffpunkten
- Beratung und Betreuung vor Ort auf freiwilliger Basis
- Aufzeigen und Vermitteln von Hilfsangeboten
- Hilfe in Krisensituationen und Erarbeiten von Lösungsmöglichkeiten für das weitere Vorgehen
- Begleitung auf weitere Fachstellen, Vermittlung in Konfliktsituationen
- Seismographisches Erkennen von neuen Entwicklungen und Tendenzen
- Sozialarbeitsstelle im Suchtbereich im Gastrobetrieb Podium 41. Der Auftrag: "Begleitung und Betreuung von suchtmittelabhängigen und randständigen Personen sowie zur Unterstützung des Betriebsteams im Umgang mit schwierigen Gästen".

Ambulante Abklärung, Indikationsstellung für Substitutionsbehandlungen (Methadon, Subutex, Heroin), Zusammenarbeit mit Aargauischer Stiftung Suchthilfe

Das BZBplus leistet niederschwellige ambulante, fachlich abgestützte und professionell organisierte Beratung/Therapie.Diese richtet sich an gefährdete und abhängige Menschen jeden Alters sowie deren Angehörige und Bezugspersonen. Im Rahmen der Kooperation Integrierte Suchtbehandlung Aargau können inhouse medizinisch-psychiatrische Zusatzleistungen bei einem Arzt der Psychiatrischen Dienste Aargau PDAG in Anspruch genommen werden.
Ausserdem bietet das BZBplus Beratung und Therapie für Familien, Kinder und Jugendliche an. Ergänzt wird das Angebot durch eine umfassende Früherkennung u. Schulsozialarbeit. Die Beratung erfolgt in der Regel kurzfristig, unkompliziert und ohne grosse Formalitäten.

Das Kantonsspital Baden bietet eine individuelle Nikotinberatung an, welche Sie motivierend bei Ihrem Vorhaben unterstützt, das Rauchverhalten zu verändern.

Die Nikotinberatung wird von einer ausgebildeten Expertin der Tabakentwöhnung durchgeführt und einer ärztlichen Fachperson begleitet. Die Methoden der Beratung sind lösungsorientiert und werden den persönlichen Ressourcen und Möglichkeiten angepasst.

Die Notschlafstelle bietet mittellosen Menschen eine kurzfristige Übernachtungsmöglichkeit. Menschen, die meist aus einer Krisensituation heraus einen Schlafplatz benötigen, finden hier Obdach, das Sicherheit gibt und die Grundbedürfnisse abdeckt.

Die langfristige Übernachtungsmöglichkeit ist eine sichere, betreute Wohnform für Menschen mit hohem Betreuungsbedarf und geringen Strukturen. Es sind oft Menschen, die immer wieder ihren Wohnplatz verlieren.

Einziger Spritzenautomat im Kt. Aargau

Ansonsten gibt es als Massnahme der Schadensminderung im Aargau die in den Leistungsverträgen mit den ambulanten Suchtberatungsstellen geregelte Abgabe-, Umtausch- und Bezugsmöglichkeit von sterilem Injektionsmaterial.

- Professionelle und nachhaltige Begleitung
- Erhöhte Erfolgschancen in Kleingruppen: Trainings in St. Gallen, Balgach, Mels und St. Gallenkappel; 3 x 3 Stunden plus Telefoncoachings und Handbuch

- Persönliche Rauchstopp-Beratung im Kantonsspital St. Gallen, Lungenzentrum
071 494 99 55, lungenzentrum@kssg.ch. Mehr Informationen unter: www.kssg.ch/lungenzentrum/leistungsangebot/rauchstopp-sprechstunde

Die Beratung der SHO informiert, begleitet und berät Betroffene, ihre Angehörigen sowie das gesellschaftliche Umfeld zu allen Suchtfragen.

Termin nach Vereinbarung

Onlineberatung: www.SafeZone.ch

- Stationäre Begleitung beim Tabakstopp für Patientinnen und Patienten, die sich im Rehabilitationsprogramm der Klinik Barmelweid befinden
- Ambulante Begleitung beim Tabakstopp (Selbstzahlende oder über eine Zusatzversicherung in der Klinik Barmelweid)
- Kostenlose Begleitung für die Mitarbeitenden der Klinik Barmelweid

Hilfe durch Gemeinschaft und Solidarität lautet das Motto der Anonymen Alkoholiker. In regionalen und lokalen Selbsthilfegruppen in der ganzen Schweiz treffen sich Alkoholkranke nach Möglichkeit einmal wöchentlich. Es sind Frauen und Männer, die sich eingestanden haben, dass Alkohol für sie zu einem Problem geworden ist. Jeder spricht von seinen Ängsten, seinen kleinen und grossen Herausforderungen, Sorgen, den erzielten Erfolgen im Alltag, in der Familie und am Arbeitsplatz. Dabei hört jeder dem anderen zu. Erfahrung, Kraft und Hoffnung werden geteilt. Weil alle AA-Mitglieder selber Alkoholiker sind, bringen sie für die anderen das nötige Verständnis auf.

Das Case Management ist eine Methode der kooperativen und strukturierten Fallführung und integriert die Bedürfnisse der Betroffenen und deren Umfeld in die Hilfeplanung. Die Betroffenen werden bei komplexen Problemkonstellationen begleitet.
Die Begleitung kann in Zusammenarbeit mit dem Team Mittler im öffentlichen Raum auch niederschwellig als kooperative Fallführung erfolgen.
Dies kann auf freiwilliger Ebene geschehen oder aufgrund von Meldungen nach dem Kindes- und Erwachsenenschutzgesetz.

Das Team Mittler im öffentlichen Raum ist insbesondere in der aufsuchenden und betreuenden Arbeit im öffentlichen Raum tätig. Dabei sucht das Team suchtmittelabhängige Personen im Umfeld der Kontakt- und Anlaufstellen oder an Treffpunkten von suchtmittelabhängigen Personen auf.
Die Mittlerinnen und Mittler haben einen ordnungspolitischen Auftrag und tragen mit ihrer Tätigkeit dazu bei, die unerwünschten Begleiterscheinungen des Konsums von illegalen Suchtmitteln im öffentlichen Raum so gering wie möglich zu halten. Sie sind im Tätigkeitsfeld regelmässig präsent und sorgen dafür, niederschwellig und einfach erreichbar zu sein.

Beratung von Personen mit Problemen im Umgang mit Alkohol und anderen Substanzen oder mit einer Verhaltenssucht. Einzelberatung, Paarberatung und Gruppenangebote. Unterstützung von Angehörigen und Arbeitgebern.
Unterstützung bei sozialen Schwierigkeiten wie z.B. Wohnen, Arbeiten, Beziehungen, Finanzen, Tagesgestaltung.
Konsiliarärztlicher Dienst.

Betreutes Wohnen mit Tagesstruktur. Es stehen 25 1-Zimmer-Wohnungen mit Bad/WC zur Verfügung.

Unterstützung bei problematischem Substanzkonsum. Verschiedene Angebote sind verfügbar und die Beratung ist streng vertraulich.

Jeden Montag (ausser an kantonalen Feiertagen) findet das ambulante Drug Checking jeweils ab 18.00 Uhr statt. Pro Person kann eine Probe abgegeben werden. Pro Öffnung werden maximal 10 Proben entgegengenommen. Resultate werden am darauffolgenden Donnerstag telefonisch mitgeteilt. Das Angebot ist kostenlos & anonym. Die Analysen werden vom IRM (Institut für Rechtsmedizin) durchgeführt.

Anmeldung: Termin ist nur mit telefonischer Voranmeldung möglich. Diese kann jeweils am Montag, zwischen 13.30 bis 17.30 Uhr unter der Telefonnummer 076 272 22 70 erfolgen oder jeweils jederzeit bis spätestens am Montag 12.00 Uhr per Mail an dibs@suchthilfe.ch.

Das Frauenhaus ist eine stationäre Einrichtung für von Gewalt betroffene Frauen mit oder ohne Kinder.

- Aufnahmen und telefonische Beratung zu jeder Tages- und Nachtzeit
- Schutz- und Wohnraum für gewaltbetroffene Frauen mit oder ohne Kinder
- Schutz, Unterkunft und Beratung für die Frau und die Kinder
- Krisenintervention
- Unterstützung in Alltagsbewältigung
- 4 Tage in der Woche begleitete Spielangebote für Kinder

Ambulant begleitetes Wohnen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Die Wohnbegleitung erfolgt entweder zusammen mit einer Wohnung von HEKS oder in der eigenen Wohnung.

Primäres Ziel der Wohnbegleitung ist die Unterstützung von Personen, damit sie eine Wohnung langfristig erhalten können. Wesentlich dabei ist ein Coaching zur Gestaltung eines gelingenden und stabilen Lebensalltags gemäss ihren Ressourcen und ihrer Bedürfnislage.

Niederschwelliges, stationär betreutes oder ambulant begleitetes Wohnen für Menschen mit einer Suchterkrankung. Individuelle Unterstützung, die von ressourcenorientierter, sozialpädagogischer Betreuung bis hin zur medizinischen Versorgung von Menschen mit Pflegebedarf reicht.

Beim Haus Gilgamesch handelt es sich um eine stationäre sozialtherapeutische Einrichtung für Männer, Frauen und Paare, die in einer ambulanten substitutions- bzw. heroingestützten Behandlung eingebunden sind. Diesen wird rund um die Uhr eine stabilisierende Wohn- und Betreuungssituation sowie ein Arbeitstraining in der Werkstatt Jobshop angeboten.

Der Förderplan des Hauses Gilgamesch folgt einem situativen und diskontinuierlichen Prozessmodell, was bedeutet, dass die Zielsetzungen vom jeweiligen Klienten bzw. von der jeweiligen Klientin gemeinsam mit der Bezugsperson und in Absprache mit dem übrigen Team priorisiert, terminiert und konkret ausgestaltet werden. Bei Bedarf, im Falle von gerichtlichen Massnahmen etwa, werden auch die zuweisenden Fachstellen beigezogen.

Das Wohnhaus an der Alemannengasse bietet betreutes Wohnen mit einem niederschwelligen Zugang an. Der Wohnplatz steht für einen vorübergehenden oder längerfristigen Aufenthalt zur Verfügung. Die Begleitung findet im Bezugspersonensystem mit einer definierten Ansprechperson statt. Das Ziel des Aufenthaltes ist die Befähigung zu einem selbstbestimmten Leben.

Neben einem gemütlichen Aufenthaltsraum gibt es ein separates Fernsehzimmer. Ein lauschiger Garten lädt zum Verweilen ein. Allen Bewohnerinnen steht eine Waschmaschine mit Tumbler, eine Küche sowie ein drahtloser Internetzugang im ganzen Haus zur Verfügung.

Vorübergehender oder längerfristiger stationärer Aufenthalt mit sozialpädagogischer Begleitung im Bezugspersonensystem, 6 Einzelzimmer, 20 Doppelzimmer (teilweise mit Balkon), WC und Dusche auf der Etage, drei frisch zubereitete Mahlzeiten pro Tag, wöchentliche Wäschebesorgung und Grundreinigung des Zimmers.

Die Wohnbegleitung bietet Unterstützung und Begleitung in der eigenen Wohnung in Basel-Stadt und Baselland an. Die Art der Unterstützung und die Intensität der Wohnbegleitung werden individuell abgesprochen und schriftlich vereinbart. Unser Angebot ist breit gefächert und wir haben aufgrund unserer Erfahrungen folgende Schwerpunkte gesetzt: Unterstützung bei der Haushaltsführung, bei administrativen Angelegenheiten, beim Kontakt mit Behörden, bei gesundheitlichen Fragen, bei der Freizeitgestaltung, beim Pflegen sozialer Kontakte sowie bei individuellen Fragestellungen. Eine vorhandene Tagesstruktur oder eine Suchtabstinenz wird dabei nicht vorausgesetzt.

Das bisherige Angebot für obdachlose Menschen ist oft zu hochschwellig und meistens wird eine gewisse Wohnkompetenz vorausgesetzt, um eine eigene Wohnung zu erhalten. Housing First bietet in Zusammenarbeit mit der Sozialhilfe als erstes eine eigene Wohnung und möchte Folgendes erreichen: Die Umsetzung des Leitgedankens, dass Wohnen ein Menschenrecht ist sowie die Erhaltung der eigenen Wohnung als sicheren, bedingungslosen Wohnraum und als Basis für die individuelle Genesung. Dazu gehört ein flexibles Beratungs- und Betreuungsangebot.

Das Pilotprojekt Housing First ist auf drei Jahre angelegt und wird erstmals in der Schweiz umgesetzt.

Begleitete Selbsthilfegruppen für Menschen mit Alkoholprobleme bzw. für deren Angehörige; Alkohol- und auch sonst drogenfreie Freizeitangebote

- Information und Orientierung zu Wegen zum Rauchstopp
- Einzeltrainings: Entwicklung von Alternativen zum Zigarettenkonsum
- Professionelle Unterstützung beim Rauchstopp
- Kurse und Veranstaltungen

Seit 1998 migrationsgerechte regional tätige Suchtberatungsstelle, die psychosoziale Beratung und Begleitung von Jugendlichen und Erwachsenen sowohl als auch Angehörigen und weiteren Bezugspersonen in Einzel-, Paar- und Familiengesprächen anbietet. Sie führt sozialtherapeutische Gesprächsgruppen und bietet Weiterbildung und Unterstützung für Fachleute und Öffentlichkeit über den Zusammenhang zwischen migrationsspezifischen Problemen und Sucht an. Ein multiprofessionelles Team (Bereich Medizin, Psychologie, Sozialarbeit und Sozialpädagogik) berät in den obengenannten Sprachen und im soziokulturellen Kontext.

Das «Männerbüro Region Basel» ist eine Beratungsstelle für Männer in schwierigen Lebenssituationen. Wir unterstützen, beraten und begleiten ratsuchende Männer.

Unser Angebot umfasst die folgenden Themenfelder:
• Konflikte in der Partnerschaft
• Gewalt zu Hause oder in der Öffentlichkeit
• Schwierigkeiten während der Trennung/Scheidung
• Probleme am Arbeitsplatz
• Fragen zu Vaterschaft und Alimenten-Zahlung
• Komplikationen in Bezug auf Besuchs- und Sorgerecht/geteilte Obhut
• Klärung der Unterhaltspflicht
• Erarbeitung von Massnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie
• Fragen zur Sexualität
• Traumatische Erlebnisse
• Fragen zum «Vaterwerden»
• Veränderte Rollenbilder

Obdachlose Frauen können in der Notschlafstelle kostengünstig übernachten.
Es stehen grundsätzlich Mehrbett-Zimmer zur Verfügung. In Ausnahmefällen gibt es die Möglichkeit, in einem Einzelzimmer zu übernachten.

Das Übernachten in der Notschlafstelle ist nur gegen Barzahlung oder gegen Vorlage einer Kostengutsprache möglich.

Obdachlose Männer können in der Notschlafstelle kostengünstig übernachten.
Es stehen ausschliesslich Mehrbett-Zimmer zur Verfügung.

Das Übernachten in der Notschlafstelle ist nur gegen Barzahlung oder gegen Vorlage einer Kostengutsprache möglich.

Narcotics Anonymous (NA) ist eine Gemeinschaft von Menschen, für die Drogen zum hauptsächlichen Problem geworden sind. Wir treffen uns regelmässig, um uns gegenseitig zu helfen, clean zu bleiben.

Die Beratungs- und Präventionsstelle bietet fachliche Information, individuelle Beratung und Unterstützung für Einzel-, Paar- und Familienberatung. Begleitung von Partnerin oder Partner, Eltern, Kindern und anderen Angehörigen von Betroffenen sowie von Arbeitgebern.

Diverse Kursangebote
- kontrolliertes Trinken
- Alkohol-Entzugsprogramm
- Nachsorge und Selbsthilfegruppen

Präventionsangebote:
- Präventionsanlässe vor Ort in Schulen, Jugendgruppen, Heimen und anderen Einrichtungen

Der STADTLÄRM ist eine therapeutische, teilstationäre, drogen-und alkoholfreie Institution für Männer und Frauen mit Suchtproblemen. Die Reintegrationsphase im Stadtlärm mit dem Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag und den weiteren Schwerpunkten wie Freizeitverhalten, Umgang mit Geld, Abstinenzsicherung, Wohnungssuche, Schuldenregulierung, Alltagscoaching und Nachsorge, dauert bis zu einem Jahr. Das Angebot schliesst die Behandlungslücke zwischen ambulanter und stationärer Therapie.

Das Beratungszentrum der Suchthilfe Region Basel ist die Suchtberatungsstelle für den Kanton Basel-Stadt.
Das Beratungszentrum entstand aus der Fusion der beiden Einrichtungen Drogenberatungsstelle DROP IN und Nachsorge STEP OUT.
Das Beratungszentrum bietet auf der Sekundarstufe 1 das Suchtpräventionsangebot "Start?Klar!" an.

In der Kontakt- und Anlaufstelle stehen ein Injektionsraum, ein Inhalationsraum sowie Konsolen für den nasalen Konsum zur Verfügung. In den Konsumräumen können die Betroffenen mitgebrachte Drogen konsumieren. Der Konsum erfolgt unter hygienischen Bedingungen und fachlicher Aufsicht. Die Verwendung sauberer Spritzen ist gewährleistet, ebenso die fachgerechte Entsorgung von gebrauchtem Injektionsmaterial. Bei einer Überdosis oder in Notfällen wird qualifizierte erste Hilfe geleistet.

Spektrum bietet Menschen therapeutisch begleitete Einzelplatzierungen in Gastfamilien, teils mit landwirtschaftlichem Betrieb.
Fachlich qualifizierte Mitarbeiter*innen begleiten und beraten Menschen in ihrem therapeutischen Prozess.
Wir bieten Therapie, Timeouts und Langzeitplätze.

In der Kontakt- und Anlaufstelle stehen ein Injektionsraum, ein Inhalationsraum sowie Konsolen für den nasalen Konsum zur Verfügung. In den Konsumräumen können die Betroffenen mitgebrachte Drogen konsumieren. Der Konsum erfolgt unter hygienischen Bedingungen und fachlicher Aufsicht. Die Verwendung sauberer Spritzen ist gewährleistet, ebenso die fachgerechte Entsorgung von gebrauchtem Injektionsmaterial. Bei einer Überdosis oder in Notfällen wird qualifizierte erste Hilfe geleistet.

Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben der Suchthilfe Region Basel den Auftrag erteilt, jährlich 4 - 6 Präventionseinsätze an Partys und Festivals durchzuführen.

Flyer: www.suchthilfe.ch/tl_files/suchthilfe/Aktuell/Flyer%20Safer%20Dance.pdf

Das Nightlife-Präventionsprojekt Safer Dance Basel ist eine Zusammenarbeit zwischen der Suchthilfe Region Basel und dem Verein SubsDance (junge Freiwillige, die sich an Partys engagieren).

Das TZB Therapiezentrum Basel ist eine Schwerpunktpraxis zur medizinischen Behandlung von psychischen Problemen sowie Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Drogen oder Medikamenten) in einem interdisziplinären Rahmen. Dabei werden körperliche, psychische und soziale Probleme angegangen.

Das Tageshaus für Obdachlose bietet armutsbetroffenen und obdachlosen Menschen tagsüber einen Aufenthalt für Erholung und Ruhe. Hier sind sie so, wie sie sind, fühlen sich zu Hause und können elementare Angebote in Anspruch nehmen.
Hausordnung: Die Anwendung von Gewalt, der Konsum und Handel von illegalen Drogen ist untersagt.

Ambulante psychiatrisch-psychotherapeutische Akutversorgung
24-stündiger Notfalldienst
Allgemein-psychiatrische und psychodiagnostische Abklärungen
Triagefunktion und Therapieeinleitung. Keine langfristigen Therapien bei isolierter Abhängigkeitserkrankung, keine Substitutionsbehandlung.
Konsiliardienst für alle Kliniken des Universitätsspitals Basel

Die offene Entzugsabteilung U2 in den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel ist eine Recovery-orientierte Behandlungsabteilung für Menschen mit Abhängigkeiten von vorwiegend illegalen Suchtmitteln sowie zusätzlichen psychiatrischen und somatischen Erkrankungen. Behandlungsangebote sind medikamentengestützte Total- und Teilentzüge, Einstellen einer Substitution, Kriseninterventionen und Stabilisierung, erweiterte psychiatrische Diagnostik, sozialpsychiatrische Unterstützung, Durchführung von Entzugsbehandlungen nach Art. 60 StGB, Behandlung von Patienten mit Fürsorgerischer Unterbringung.

Der Ambulante Dienst Sucht (ADS) ist auf die Behandlung von Substanzstörungen spezialisiert. Unser Angebot richtet sich an Patientinnen und Patienten, die neben ihrer Abhängigkeit zusätzliche psychische und somatische Störungen sowie soziale Beeinträchtigungen und Probleme aufweisen. Zudem bieten wir spezifische Spezialsprechstunden zu Substanzstörungen wie Kokain, Alkohol, Cannabis, Ecstasy oder GHB an.

Multimodale und interdisziplinäre ambulante störungsspezifische Suchtberatung und Behandlung von Verhaltenssüchten, insbesondere:
- Glücksspielsucht
- Pathologischer PC-Gebrauch/Onlinesucht
- Kaufsucht
- Sexsucht

Das Janus ist eines von 23 Behandlungszentren in der Schweiz, das die Vergabe von pharmazeutischem Heroin (Diaphin®) - also eine diacetylmorphingestützte Behandlung - in einer krankenkassenpflichtigen Therapie anbietet.
Unser Zentrum behandelt 165 schwer opioidabhängige Menschen, die auf andere Behandlungen ungenügend angesprochen haben oder deren Gesundheitszustand andere Behandlungsformen nicht zulässt.

Rauchen ist nach wie vor der wichtigste Risikofaktor für das Auftreten von Lungen-, Herz-, Gefäss- und Krebserkrankungen. Das Nikotin in den Zigaretten führt zu einer körperlichen und seelischen Abhängigkeit.

Angebot:
- Erstgespräch mit Erfassung der Rauchgewohnheiten
- Aufklärung über die Wirkungen des Tabaks und Symptome bei Entzug
- Individuelle Entwöhnungsstrategie und Tipps und Tricks bei Auftreten von Entzugserscheinungen
- Möglichkeiten der medikamentösen Unterstützung
- Individuelle Betreuung und Motivation während des Rauchstopps, sowie Beratung zur Vorbeugung einer Gewichtszunahme und Strategien gegen einen Rückfall
- Beratung/Information über das Lungenkrebs-Screening Programm

Die Gassenküche richtet sich an Menschen, die in Not geraten sind, aus welchen Gründen auch immer. Von Montag bis Freitag wird ein kostenloses Frühstück und ein Abendessen für CHF 3.- angeboten.

Die Mahlzeiten sind vollwertig, reichhaltig und abwechslungsreich: Das Abendessen besteht aus Suppe, Hauptgang mit Gemüse, Salat, Dessert sowie Tee und Kaffee.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag:
Morgenessen: 7:30 bis 9:15 Uhr kostenlos
Abendessen: 17:15 bis 19:15 Uhr CHF 3.–
Sonntag:
Brunch: 09.30 bis 10.45 Uhr kostenlos

Geschlossen jeweils vom 25. Dez. bis und mit 1. Jan. sowie in der Woche der Basler Fasnacht.

Die GassenarbeiterInnen des Schwarzen Peter machen Aufsuchende Soziale Arbeit im zentralen städtischen Raum des Kantons Basel-Stadt. Sie treffen oder besuchen Leute, die sich viel im öffentlich zugänglichen Raum bewegen, machen sich bei ihnen bekannt, bieten ihnen einen Zugang zu Informationen und Beratung. Konkret bieten wir:
- Beziehungsaufbau und -pflege
- Orientierungshilfe, Situationsanalyse, Soforthilfe
- Triage/Weitervermittlung an geeignete andere Institutionen
- Meldeadresse für Menschen ohne festen Wohnsitz

Selbsthilfegruppen: Das Zentrum Selbsthilfe berät und vermittelt in Selbsthilfegruppen in Basel und Umgebung. Hier finden Sie auch Unterstützung, wenn Sie eine Selbsthilfegruppe gründen möchten.

Selbsthilfegruppen plus: Für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen bieten wir begleitete Selbsthilfegruppen an.

Weiterbildungsangebot: Informationsveranstaltungen in Kliniken und Schulungstage mit Studierenden aus den Bereichen Gesundheit und Soziales

Beratung, Information und Hilfe von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen im Bereich legale Suchthilfe: Alkohol, Tabak, Medikamente, Internet- und Spielsucht, Essstörung.

- Beratung von Personen mit Suchtproblemen
- Beratung von Angehörigen und Bezugspersonen
- Beratung von Arbeitgeber/Arbeitgeberin
- Beratung bei Administrativmassnahmen-Verfahren nach Strassenverkehrsgesetz (SVG)

Der Chratten bietet eine Suchttherapie in Modulen von jeweils 3 Monaten Dauer an. Nach jedem dreimonatigen Modul findet eine Standortbestimmung statt. Die Klientin / der Klient kann sich für eine Verlängerung um weitere 3 Monate oder für den Austritt und eine zeitlich befristete und begleitete Aussenorientierungsphase entscheiden. Nach Ablauf eines Jahres besteht die Möglichkeit eines Übertritts in die Nachbetreuung. Diese dauert ca. 4-6 Monate und bietet einen nachhaltigen Übergang ins normale Leben (berufliche Perspektiven/ selbständiges Wohnen/ erfüllte Freizeitgestaltung).

Alcolisti anonimi è un'associazione di uomini e donne che mettono in comune la loro esperienza, forza e speranza alfine di risolvere il loro problema comune e di aiutare altri a ricuperarsi dall'alcolismo. L'unico requisito per divenire membri è il desiderio di smettere di bere. Non vi sono quote o tasse da pagare per essere membri di AA; l'associazione è autonoma mediante i propri contributi e non è affiliata ad alcuna setta, confessione, idea politica o istituzione; non intende impegnarsi in alcuna controversia né sostenere od opporsi ad alcuna causa. Lo scopo primario è di trasmettere il programma dei 12 passi ed aiutare l'alcolista che soffre a raggiungere la sobrietà.

Prestazione ambulatoriale e medica attraverso un'équipe interdisciplinare altamente qualificata: medico psichiatra, psicologo, medico internista, infermiere, ed operatori sociali.

I Consultori alcologia Ingrado sono strutture a carattere ambulatoriale: offrono prestazioni multidisciplinari di sostegno sociale e psicologico a persone con problemi di alcol ed ai loro famigliari.

Alla valutazione di una situazione dal profilo dello stato fisico, psichico, relazionale, socio-professionale e motivazionale, fa seguito un progetto di cura condiviso e personalizzato.

Il Centro diurno è una struttura che accoglie persone adulte di ambo i sessi. I programmi di cura prevedono il ristabilimento della salute, in particolare per quanto riguarda la dipendenza da sostanze alcoliche e/o da altre sostanze psicoattive come pure da medicamenti. La presa a carico prevede un insieme di fasi di intervento che tenga conto non solo del puntuale problema di dipendenza, ma pure delle relative conseguenze di ordine psichico, somatico e sociale. Le prestazioni del Centro diurno sono centrate principalmente su attività di tipo lavorativo.

Offerte:
- prevenzione
- consulenze
- formazione

Ulteriori informazioni su: https://www.legapolmonare.ch/it/lega-polmonare-ticinese/vorrei-smettere-di-fumare.html

- Consultazione di tabaccologia/disassuefazione dal fumo
- Informazione e discussione per i fumatori indecisi
- Strategie personalizzate per superare eventuali ricoveri in ospedale
- Consulenze individuali per smettere di fumare (con o senza farmaci)
- Accompagnamento durante tutto il percorso di disassuefazione (o riduzione duratura)

Ulteriori informazioni su:
https://www.eoc.ch/dms/site-eoc/documenti/documenti/ODL/Consulenza-fumatori-2016_4pp/Consulenza%20fumatori%202016_4pp.pdf

Nell'ambito delle sue attività, la Società cooperativa area, riconosciuta e finanziata dal Dipartimento della sanità e della socialità, offre diverse opportunità lavorative a persone che per motivi diversi si trovano in difficoltà e sono alla ricerca di una attività.

Permanence téléphonique lundi, mercredi, jeudi, vendredi 9:00-12:00 h et 14:00-17:00 h, mardi 9:00-12:00 h.
Entretiens individuels sur rendez-vous.

Telefonisch erreichbar am Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr; am Dienstag von 9.00 bis 12.00 Uhr.
Persönliche Gespräche auf Voranmeldung.

Beratungsstützpunkte in Jegenstorf, Schwarzenburg, Laupen, Münsingen.
Alle Angebote mit interkultureller Übersetzung.

Gewaltberatungen Kanton Bern:
Beziehung ohne Gewalt - Verantwortung übernehmen - Konflikte ohne Gewalt lösen

Beratungen für Menschen, die Gewalt ausgeübt haben oder befürchten, nächstens Gewalt anzuwenden.

Melden Sie sich für ein erstes kostenloses Gespräch.

Die Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt BIG bietet hierfür
Lernprogramme / Gewaltberatung im Gruppen- und Einzelsetting an.
– Lernprogramm oder Einzelberatung
– Für Männer, Frauen und non-binäre Personen
– Mit Übersetzung möglich
– Kostenbeitrag nach Möglichkeit

Mehr Informationen: www.be.ch/gewalt-beenden

Das Azzurro ist ein alkoholfreies Restaurant und steht allen Gästen offen. In familiärer Atmosphäre finden Sie hier Raum für Begegnungen und persönliche Gespräche. Das Restaurant bietet an 5 Tagen in der Woche günstige Mittags- und Abendmenüs, Kaffee und Kuchen sowie eine Duschmöglichkeit an. Einmal im Monat findet das gratis Znacht «öppis z’habere» statt, an dem für alle Gäste ein kostenloses Menu serviert wird.
Das Azzurro bietet soziale und berufliche Integrationsplätze an (Küche, Service, Hauswirtschaft und Werkstatt). Die Mitarbeitenden (Klientel) werden von Fachpersonen im Arbeits- und Integrationsprozess ganzheitlich begleitet und gefördert.

Wir sind spezialisiert im Bereich Prävention & Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt Alkohol und legale Suchtmittel.
Unsere Angebote sind:
- Information: Beratung und Info-Materialien
- Schulungen/Vorträge für Erwachsene
- be my angel tonight: Sensibilisierung für junge Fahrzeuglenkende
- time:out: Aktion lohnender Verzicht
- roundabout: Streetdance-Projekt für Mädchen
- boyzaround: Break-Dance für Jungs und junge Männer
- Blue Cocktail Bar: Die alkoholfreie mobile Bar
- Workshops: Suchtprävention für Jugendliche
- Ferienlager für Kids und Teens
- Jugendschutz: Information, Wirkungsmessung, Hilfe
- Klassenwettbewerb #AUSGEGLICHEN ab Oberstufenklassen

Haben Sie als Betroffener Probleme mit dem Alkohol? Machen Sie sich als Angehöriger Sorgen wegen dem Alkoholkonsum einer nahestehenden Person? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie ein erstes unverbindliches Gespräch. Gemeinsam klären wir die nächsten hilfreichen Schritte.

Unsere Fachstellen bieten auch unterschiedliche geleitete Gruppengespräche an. Die Gruppe kann sowohl für Betroffene wie auch für Angehörige ein Ort der Begegnung, Solidarität und Inspiration sein.

Der Fachbereich Integration bietet Menschen, die im regulären Arbeitsmarkt vorübergehend oder längerfristig nicht bestehen können, Möglichkeiten zur sozialen oder beruflichen Integration. Die Angebote richten sich an Erwachsene verschiedener Altersstufen mit risikoreichem oder missbräuchlichem Suchtmittelkonsum sowie an desintegrierte Personen.

Betroffene erhalten Unterstützung, um die passenden Integrationsangebote (von sozialer bis beruflicher Integration) innerhalb des Blauen Kreuzes Bern-Solothurn-Freiburg zu finden.

Beizug einer Übersetzung ist möglich.

Hilfe zur Selbsthilfe. Die Selbsthilfegruppen Blaubrügg bieten Menschen mit Sucht- und Alkoholproblemen und ihren Angehörigen eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
Sie stossen auf Verständnis, unterstützen sich gegenseitig und hören einander zu. Niemand wird verurteilt, es werden andere Lösungswege aufgezeigt und Therapieerfolge mit einbezogen. Im Kontakt mit Gleichbetroffenen wird die Isolation durchbrochen. Die Treffen gestaltet jede Gruppe selbst. Studien zeigen: Die Teilnahme in einer Selbsthilfegruppe kann ein wichtiger Schutzfaktor gegen Rückfälle sein.
Es bestehen Gruppen in Bern, Biel, Thun und Adelboden. Gerne unterstützen wir neue Selbsthilfegruppen im Aufbau.

Unser Angebot für Kinder, Jugendliche und deren Familie umfasst:
- kostenlose Gespräche für Kinder / Jugendliche
- kostenlose Gespräche für Eltern und Bezugspersonen
- Beratung von Fachpersonen

In diesem spezialisierten Angebot verstehnen wir die Kinder und Jugendlichen als unsere Klient/innen. Unser Handeln orientiert sich daher stets am Wohl der Kinder und Jugendlichen.

Die Gespräche werden von erfahrenen Fachpersonen geführt, die ein breites Wissen über die Beratung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und deren suchtbelasteten Familien mitbringen. Sie finden in der Regel in unseren Fachstellen in Bern, Biel, Langenthal oder Thun statt.

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit vorliegend oder drohenden suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten. Betrifft eine Meldung eine unmündige Person, so muss auch der gesetzliche Vertreter informiert werden.

Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art. 19a BetmG.

Eine Meldung nach Art. 3c BetmG ist nur im Falle von illegalem Substanzkonsum möglich. Bei anderen Missbräuchen (z.B. Alkohol) oder bei substanzungebundenen Störungen (z.B. Glücksspiel) kann eine Gefährdungsmeldung an die KESB gemacht werden.

CONTACT Anlaufstelle in Bern bietet folgende Dienstleistungen an: Umtausch- oder Verkauf von Spritzen und Nadeln, Abgabe von Konsumationshilfsmaterial und Präservativen (keine Abgabe von Substanzen); überwachte Konsumräume; medizinische Erstversorgung, Sozialberatung und psychosoziale Betreuung; Krisenintervention, Triage, externe Begleitung; Tagesstruktur und Raum für soziale Kontakte (Aufenthaltsraum, warme Mahlzeit, Cafeteria) und niederschwellige Freizeitangebote; Frauenabend (Montag).

CONTACT Arbeit „Holz+Textil“ in Bern bietet eine sinnvolle Tätigkeit und Tagesstruktur in einem marktorientierten Betrieb in folgenden Bereichen an: Holzwerkstatt oder Textilwerkstatt. Produziert werden Eigenprodukte oder Produkte nach Mass. Betreute Arbeitsplätze mit Verdienst im Stundenlohn und Mittagstisch oder Verpflegung am internen Kiosk. Zur sozialen Integration.

CONTACT Arbeit „Bau Malen Garten“ in Bern bietet eine sinnvolle Tätigkeit und Tagesstruktur in einem marktorientierten Betrieb in folgenden Bereichen an: Baumeisterarbeiten und Renovationen, Maler- und Gipserarbeiten, Gartenbau und -unterhalt, Elektrorecycling. Betreute Arbeitsplätze mit Verdienst im Stundenlohn und Mittagstisch oder Verpflegung am internen Kiosk. Zur sozialen Integration.

CONTACT Mobil in Bern bietet in den Regionen Berner Mittelland und Berner Oberland aufsuchende Suchtarbeit an: Information und Kurzberatung zu Themen betreffend Gesundheit, Wohnen, Arbeit, Finanzen, Familie, Recht u.a.; Begleitung sowie Weitervermittlung an Fachstellen.
CONTACT Mobil bietet auch SPUT (Spritzenumtausch) an: sauberes Injektions- und Inhalationshilfsmaterial (Biel, Burgdorf, Langenthal, Lyss und Interlaken). Das Team von CONTACT Mobil steht zudem Fachpersonen und Behörden zu Fragen der Schadensminderung in der ambulanten Suchthilfe unterstützend zur Seite. In Konfliktsituationen bietet es Mediation an.

CONTACT Suchtbehandlung in Bern ist ein Kompetenzzentrum für medizinische und psychosoziale Behandlung von opioid- und anderen substanzbedingten Abhängigkeiten.

CONTACT take a way, das etwas andere Take-away in Bern, bietet eine sinnvolle und anspruchsvolle Tätigkeit in einem Gastrobetrieb an. Fachspezifische Arbeit unter professioneller Anleitung und Begleitung in einem kleinen Team. Bis zu sechs Teilzeitstellen zur Arbeitsintegration.

Unterstützung bei problematischem Substanzkonsum. Verschiedene Angebote sind verfügbar und die Beratung ist streng vertraulich.

Wir unterstützen Betroffene einer Onlineabhängigkeit, einen gesunden und alltagsnahen Umgang mit digitalen Medien zu erlernen. Gemeinsam erarbeiten wir individuelle Ziele und unterstützen bei deren Umsetzung.
Die Angebote werden dabei an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse angepasst.
Unsere Angebote umfassen:
- Gruppen
- Begleitung in der eigenen Wohnung
- Spezialisiertes Wohnen
- Abklärungen

dib in Bern bietet Drug Checking (Substanzanalyse), Infos und Beratung an. dib klärt über Wirkung und Risiken psychoaktiver Substanzen auf und fördert im Gespräch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten. Die Laboranalyse klärt genau über Dosierung und Inhaltsstoffe der abgegebenen Substanzen auf. dib arbeitet mit dem Kantonsapothekeramt Bern zusammen, welches für die Analyse der Substanzen zuständig ist. Vor der Substanzabgabe wird mit jeder Person ein obligatorisches Beratungsgespräch durchgeführt.

Die Fachstelle Gewalt Bern engagiert sich für eine gewaltfreie Gesellschaft im Kanton Bern.

Unsere Kernaufgabe ist die Beratung und Therapie von gewalttätigen Menschen. Im Einzelsetting erarbeiten wir mit unserem Klientel neue Formen, Konflikte zu lösen, mit Kränkung, Machtlosigkeit und Aggression umzugehen und begleiten Sie bei der Umsetzung im Alltag.

Il Centro Familiare è un servizio alla famiglia, alla coppia, al singolo, alla comunità.
Un team di specialisti, pronti ad assistervi in ogni situazione.

Das Haus Felsenau ist ein nicht abstinenz-orientiertes Wohnheim mit 36 Plätzen und integriertem Arbeits- und Beschäftigungsprogramm. Erwachsene finden ein Zuhause mit gesamtheitlicher Betreuung.

Die Tagesstruktur beinhaltet Beschäftigung, Verpflegung, Beratung, 24-Std.-Anwesenheit und medizinische Versorgung. Substitutions- und Medikamentenabgabe unter Sicht gemäss ärztlicher Versorgung.

Die Einzelzimmer haben ein Lavabo mit Spiegelschrank und TV-Anschluss sowie WLAN. Dusche/Bad/WC und Telefon sind auf dem gleichen Stock.
Es gibt zwei unterschiedliche Wohnangebote, wir nennen sie Wohnen Ost und Wohnen Süd. Weitere Infos auf unserer Homepage www.hausfelsenau.ch.

Notschlafstelle mit beschränkter Anzahl Betten für Drogenkonsumierende.

Die Heroingestützte Behandlung KODA richtet sich an schwerabhängige, langjährige DrogenkonsumentInnen, bei denen andere Behandlungsversuche gescheitert sind. Kernstück der Behandlung ist die Heroinverschreibung. Des Weiteren werden somatische, psychiatrische und soziale Probleme angegangen. Die KODA-1 und -2 bieten total 220 Behandlungsplätze an.

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit vorliegend oder drohenden suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten. Betrifft eine Meldung eine unmündige Person, so muss auch der gesetzliche Vertreter informiert werden.

Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art. 19a BetmG.

Eine Meldung nach Art. 3c BetmG ist nur im Falle von illegalem Substanzkonsum möglich. Bei anderen Missbräuchen (z.B. Alkohol) oder bei substanzungebundenen Störungen (z.B. Glücksspiel) kann eine Gefährdungsmeldung an die KESB gemacht werden.

Aufsuchende Gassenarbeit im öffentlichen und halböffentlichen Raum. Die GassenarbeiterInnen arbeiten nach den Grundsätzen der Akzeptanz, Parteilichkeit und Niederschwelligkeit.
Unsere Dienstleistungen umfassen Beratung, Begleitung, Triage, Projektarbeit und Öffentlichkeitsarbeit.
Frauenbüro Dienstag von 14.00-16.00 Uhr
Offenes Büro Donnerstag von 14.00-16.00 Uhr

LOLA Lorraineladen bietet eine sinnvolle und anspruchsvolle Tätigkeit im Detailhandel an. LOLA ist ein Quartierladen mit Schwerpunkt "Produkte für den täglichen Gebrauch" aus biologischer Herkunft. Zum Angebot gehört auch der Onlineshop LOLA vegan und das Angebot LOLA unverpackt. Fachspezifische Arbeit unter professioneller Anleitung und Begleitung. Zehn Festanstellungen à 20-60 Prozent. Zur Arbeitsintegration.

La Gare in Bern bietet folgende Dienstleistungen an: Aufenthalts- und Kontaktraum; Café mit einfachen Mahlzeiten, Snacks und nichtalkoholischen Getränken (mitgebrachte Alkoholika unter 15 % dürfen konsumiert werden); Freizeitgestaltung und gemeinsame Aktivitäten; niederschwellige psychosoziale Begleitung und Unterstützung im Kontakt mit Bezugspersonen sowie mit spezialisierten Hilfs- und Beratungsangeboten; Informationen zu weiterführenden Angeboten und Partnerinstitutionen. La Gare befindet sich beim Kurzzeitparking der SBB in Bern.

La Strada in Bern bietet folgende Dienstleistungen an: Erholungsraum in einem stationierten Bus direkt neben der Strichzone; Abgabe von Präservativen und Hygieneartikeln; Umtausch oder Verkauf von Spritzen und Nadeln sowie Abgabe von Konsumationshilfsmaterial; Information und Sensibilisierung zu Safer Sex, Safer Use und Selbstschutz; Kurzberatung, Triage und psychosoziale Betreuung bei Sucht-, Gesundheits- und Alltagsthemen sowie bei rechtlichen Problemen (z.B. Gewalt). Mittwoch, Freitag, Samstag 20.30 – 1 Uhr.

- Informationen über medikamentöse Therapien – inkl. Nikotinersatztherapie – und über die korrekte Anwendung von Nikotinersatzpräparaten, um Entzugssymptomen vorzubeugen
- Gemeinsame Erarbeitung von Strategien zur Änderung der Gewohnheiten

Es ist immer der richtige Zeitpunkt, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die zertifizierten Rauchstopp-Beratenden der Lungenliga Bern begleiten Sie gerne; vom ersten Aufhörwunsch bis in das rauchfreie Leben. Wir bestreiten diesen Weg gemeinsam!

C'est toujours le bon moment pour arrêter de fumer. Les conseillères et conseillers certifiés de la Ligue pulmonaire bernoise sont heureux de vous accompagner, dès votre premier désir d'arrêter de fumer jusqu'à une vie sans tabac. Nous allons suivre ce chemin ensemble!

Angebote/Offre:
- Infoabende/Soirées d'information
- Einzelberatungen/Consultations individuelles
- Gruppenkurse/Cours en groupe
- Workbook

Unser Angebot:
- Erstgespräch zur Erfassung der Rauchgewohnheiten und Evaluation der Nikotinabhängigkeit
- Information über die Risiken des Rauchens und die diversen verfügbaren Methoden zur Unterstützung eines Rauchstopps
- Gemeinsame Festlegung eines personalisierten Rauchentwöhnungsplans mit der Möglichkeit einer Unterstützung durch Nikotinersatzprodukte oder rezeptpflichtige Medikamente
- Unterstützung während des Rauchstopps zur Stärkung der Motivation, sowie Informationen und Strategien zum Umgang mit Entzugssymptomen und Vermeidung von Risikosituationen
- Infos zu E-Zigaretten, rauchlosen Tabakprodukten wie Schnupf- und Oraltabak (Snus) und alternativen Methoden zur Rauchentwöhnung

Mehr als die Hälfte aller Rauchenden will mit dem Rauchen aufhören. Aber oft wissen sie nicht, wie ein Rauchstopp am besten anzupacken ist. Die Rauchstopplinie ist ein telefonischer Beratungsservice, der unkompliziert bei der Tabakentwöhnung hilft.

Wir sind eine Beratungsstelle, die Eltern, Kindern und Jugendlichen sowie allen mit Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen beauftragten Personen und Institutionen bei Fragen und Schwierigkeiten der Entwicklung, Erziehung und Schulung von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung steht.

- WG Setting (Frauen*/ Männer*/ Geschlechtsvariante Menschen)
- Ambulantes Einzelsetting
- Junge Mütter* und Väter*
- Arbeitsintegration Mühle

Die Beratungszentren der Selbsthilfe BE sind Informations- und Beratungsstellen für alle Personen, die sich für die Themen gemeinschaftliche Selbsthilfe oder Selbsthilfegruppen interessieren.
- Beratung und Vermittlung in bestehende Selbsthilfegruppen
- Unterstützung und Begleitung beim Aufbau neuer Selbsthilfegruppen
- Coaching von Selbsthilfegruppen
- Workshops für Mitglieder von Selbsthilfegruppen
- Weiterbildungsangebote für Fachpersonen zum Thema Selbsthilfe
- Vernetzung und Kooperation mit Gesundheitsorganisationen
- Vernetzung und Kooperation mit Institutionen aus dem Sozialbereich
- Vermietung von Gruppenräumen

Unterkunft, Krisenintervention, Schutz, Beratung und Alltagsbegleitung für Frauen und Kinder, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden sind.

Eintritt nur nach telefonischer Absprache über die 24-Std. Hotline AppElle!, Tel. 031 533 03 03.

suchttherapiebärn bietet 12 Plätze für Betreutes Wohnen an (und 12 Plätze für stationäre Sucht- und Sozialtherapie, siehe separater Eintrag). Das Angebot unterstützt Menschen auf ihrem Weg aus der Sucht und begleitet sie in ihrer Entwicklung. Im Vordergrund steht dabei immer die berufliche und soziale Integration. Der Aufenthalt wird zusammen mit der Klientin oder dem Klienten individuell geplant. Im abstinenz- und entwicklungsorientierten Betreuungskonzept ist die Arbeitsintegration und die externe Vernetzung zentral. Die Bearbeitung weiterer Themen wie gendersensibler Aspekte, Elternschaft oder AD(H)S ist möglich.

suchttherapiebärn bietet 12 Plätze für stationäre Sucht- und Sozialtherapie und 12 Plätze für Betreutes Wohnen (siehe separater Eintrag) an. Das therapeutische Angebot unterstützt Menschen auf ihrem Weg aus der Sucht und begleitet sie in ihrer Entwicklung. Im Vordergrund steht dabei immer die berufliche und soziale Integration. Die Therapie wird zusammen mit der Klientin oder dem Klienten individuell geplant. Im abstinenz- und entwicklungsorientierten Betreuungskonzept kommen besonders gendersensible Aspekte und die Bereiche Elternschaft sowie AD(H)S und Sucht zum Tragen.

Die Tabakpräventionskampagne SmokeFree mit dem Slogan «Ich bin stärker» wurde in den Jahren 2015–2018 von Bund, Kantonen und NGOs umgesetzt. Rauchende wurden auf ihrem Weg in ein rauchfreies Leben unterstützt. Die Kampagnenwebsite www.smokefree.ch bleibt bis auf Weiteres noch aktiv.

Die SmokeFree Buddy App ermöglicht den Rauchstopp mit Unterstützung einer selbst gewählten Person. Diese Person wird von der App in der Rolle als Buddy angeleitet, wie sie die aufhörwillige Person bei der Rauchstopp-Challenge während 10, 20 oder 30 Tagen bestmöglich motivieren kann.

Auf der Kampagnenwebsite sind weitere Rauchstoppangebote zu finden: www.smokefree.ch/de/unterstuetzungsangebote

Wohnenbern bietet:
- Wohnraum und Wohnbegleitung für Erwachsene, die von Obdachlosigkeit bedroht oder betroffen sind
- Begleitung im Alltag, Haushalt und im administrativen Bereich
- Psychosoziale Beratung und Krisenintervention
- Regelmässige Besuche und Besprechungen zuhause oder im DOCK8
- Begleitung zu Behörden, Ärzten und Ämtern
- Unterstützung bei gesundheitlichen Anliegen und enge Zusammenarbeit mit ambulanten psychiatrischen Pflegeorganisationen
- Erreichbarkeit rund um die Uhr telefonisch sowie Montag bis Freitag im Zentrum vor Ort
- Vernetzung im Quartier und mit Partnerorganisationen
- Restaurant ohne Konsumationszwang
- Angebot zur Gestaltung einer minimalen Tagesstruktur

Das "Teilbetreute Wohnen" bietet Raum für eigenständiges Wohnen mit grösstmöglicher Privatsphäre. Bei Bedarf Beratung und Unterstützung, um sich neu zu orientieren und Schritte in eine selbständigere Zukunft zu unternehmen.

monbijou bern (bis 2008 Wohnheim Monbijou) besteht seit 1978. Es wird von einem politisch und konfessionell neutralen Verein getragen. Geführt wird es von einem Leitungsteam in gemeinsamer Verantwortung.
Der Aufenthalt im monbijou bern soll die Bewohnerinnen und Bewohner zu vermehrter Selbstständigkeit führen. Neben den internen Wohnplätzen bieten wir externe Einzel- und Zweierwohnplätze sowie ambulante Nachbetreuung an.
Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.monbijoubern.ch

Wir bieten kostenlos:
- sichere Übernachtungsmöglichkeit (7 Schlafplätze)
- Warmes Abendessen und Frühstück
- Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen und zu trocknen
- Kleiderkammer, falls neue Kleidung benötigt wird
- sichere Verwahrung persönlicher Gegenstände
- Raum und Zeit, um in Ruhe über die eigene Situation nachzudenken
- Beratung in allen Lebenslagen
- Aktivierung des Unterstützungssystems (z.B. Familie, Kinder- und Jugendhilfe, KESB, psychiatrische Betreuung, Begleitung bei Amtswegen usw.)
- Vernetzung mit anderen sozialen Institutionen
Öffnungszeiten (jede Nacht): 18:00-09:00 (Sa/So bis 10:00). Notübernachtungen sind während der ganzen Nacht und spontan möglich.

rave it safe bietet im Kanton Bern Infos und Beratung zu Substanzen im Nightlife an – in Zusammenarbeit mit Aids Hilfe Bern und dem Kantonsapothekeramt. rave it safe ist in Clubs und an Partys vor Ort im Einsatz. Das Team informiert und sensibilisiert zu den Risiken von psychoaktiven Substanzen und Mischkonsum: mit einem Infostand, einer betreuten Chillout-Zone sowie gelegentlich mit Drug Checking (Substanzanalyse). Auf www.raveitsafe.ch bietet es Onlineberatung, Pillen- und Pulverwarnungen sowie Informationen zu Safer Use an.

Die Suchtstationen Flügel und Schneeberger bieten schwerpunktsmässig ein Behandlungsangebot für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen.

Più della metà di tutti i coloro che fumano vuole smettere di fumare. Spesso però non sa come intraprendere questo percorso nel modo migliore. La Linea stop tabacco è un servizio di consulenza telefonica che, in modo semplice, è di aiuto nella disassuefazione dal tabagismo.

CONTACT Mobile offre un service mobile hors murs dans tout le canton de Berne: informations et consultations brèves concernant la santé, le logement, le travail, les finances, la famille, le droit, etc.; accompagnement et relais vers des services spécialisés. Par ailleurs, l’équipe de CONTACT Mobile apporte son soutien aux spécialistes et aux autorités pour toutes les questions liées à la réduction des risques dans l’aide en matière de dépendance ambulatoire. Elle intervient comme médiatrice dans les situations conflictuelles.

Plus de la moitié des fumeurs et des fumeuses souhaitent arrêter de fumer, mais souvent ils ne savent pas comment s’y prendre. La Ligne stop-tabac est un service de consultation téléphonique qui aide à bien négocier le virage du sevrage tabagique.

La consultation de gériatrie communautaire assure des soins communautaires pour les personnes âgées en collaboration avec le médecin traitant. Elle contribue à l'enseignement dispensé aux professionnels de la santé et participe à la recherche en gériatrie communautaire.

Struttura ambulatoriale. Prestazioni multidisciplinari di orientamento, sostegno sociale e psicologico rivolto a persone con problemi di alcol e ai loro familiari. Consulenza in alcologia.

Machen Sie sich als Angehörige/r Sorgen wegen dem Alkoholkonsum einer nahestehenden Person? Haben Sie als Betroffene/r Probleme mit Alkohol? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie ein erstes unverbindliches Gespräch. Gemeinsam klären wir die nächsten hilfreichen Schritte.

Hilfe zur Selbsthilfe. Die Selbsthilfegruppen Blaubrügg bieten Menschen mit Sucht- und Alkoholproblemen und ihren Angehörigen eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
Sie stossen auf Verständnis, unterstützen sich gegenseitig und hören einander zu. Niemand wird verurteilt, es werden andere Lösungswege aufgezeigt und Therapieerfolge mit einbezogen. Im Kontakt mit Gleichbetroffenen wird die Isolation durchbrochen. Die Treffen gestaltet jede Gruppe selbst. Studien zeigen: Die Teilnahme in einer Selbsthilfegruppe kann ein wichtiger Schutzfaktor gegen Rückfälle sein.
Es bestehen Gruppen in Bern, Biel, Thun und Adelboden. Gerne unterstützen wir neue Selbsthilfegruppen im Aufbau.

Unser Angebot für Kinder, Jugendliche und deren Familie umfasst:
- kostenlose Gespräche für Kinder / Jugendliche
- kostenlose Gespräche für Eltern und Bezugspersonen
- Beratung von Fachpersonen

In diesem spezialisierten Angebot verstehnen wir die Kinder und Jugendlichen als unserer Klient/innen. Unser Handeln orientiert sich daher stets am Wohl der Kinder und Jugendlichen.

Die Gespräche werden von erfahrenen Fachpersonen geführt, die ein breites Wissen über die Beratung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und deren suchtbelasteten Familien mitbringen. Sie finden in der Regel in unseren Fachstellen in Bern, Biel, Langenthal oder Thun statt.

CONTACT Anlaufstelle in Biel bietet folgende Dienstleistungen an: Umtausch oder Verkauf von Spritzen und Nadeln, Abgabe von Konsumationshilfsmaterial und Präservativen (keine Abgabe von Substanzen); überwachte Konsumräume; medizinische Erstversorgung, Sozialberatung und psychosoziale Betreuung; Krisenintervention, Triage, externe Begleitung; Raum für soziale Kontakte (Cafeteria); Frauenabend (erster Mittwoch im Monat).

CONTACT Arbeit in Biel bietet eine sinnvolle Tätigkeit und Tagesstruktur in einem marktorientierten Betrieb in folgenden Bereichen an: Bau- und Renovationsarbeiten, Maler- und Gipserarbeiten, Gartenunterhalt, Räumung, Reinigung, Umzug. Betreute Arbeitsplätze mit Verdienst im Stundenlohn und Mittagstisch. Zur sozialen Integration.

dib in Biel bietet Drug Checking (Substanzanalyse), Infos und Beratung an. dib klärt über Wirkung und Risiken psychoaktiver Substanzen auf und fördert im Gespräch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten. Die Laboranalyse klärt genau über Dosierung und Inhaltsstoffe der abgegebenen Substanzen auf. dib arbeitet mit dem Kantonsapothekeramt Bern zusammen, das für die Analyse der Substanzen zuständig ist. Vor der Substanzabgabe wird mit jeder Person ein obligatorisches Beratungsgespräch durchgeführt.

Frauenhausaufenthalt in einem geschützten Raum für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder

Begleitung, Unterstützung und soziale Hilfe

Ambulante Beratungen

Vertraulich und kostenlos bieten wir auf Wunsch Beratung, Begleitung und Vermittlung an. Ob in Krisensituationen oder bei einfacher Informationsvermittlung, wir unternehmen nichts ohne vorherige Absprache und Verschwiegenheit ist uns wichtig. Akzeptanz und Solidarität in den Beziehungen gehören zu unserer Haltung.

Ein niederschwelliges Nachsorgeangebot der Stadt Biel. Der alkoholfreie Treffpunkt bietet preisgünstige Verpflegungsmöglichkeiten in gepflegter und gemütlicher Atmosphäre. Gastrobetrieb, Beschäftigungsangebote und Arbeitstraining zur beruflichen und sozialen integration.

Die Beratungszentren der Selbsthilfe BE sind Informations- und Beratungsstellen für alle Personen, die sich für die Themen gemeinschaftliche Selbsthilfe oder Selbsthilfegruppen interessieren.
- Beratung und Vermittlung in bestehende Selbsthilfegruppen
- Unterstützung und Begleitung beim Aufbau neuer Selbsthilfegruppen
- Coaching von Selbsthilfegruppen
- Workshops für Mitglieder von Selbsthilfegruppen
- Weiterbildungsangebote für Fachpersonen zum Thema Selbsthilfe
- Vernetzung und Kooperation mit Gesundheitsorganisationen
- Vernetzung und Kooperation mit Institutionen aus dem Sozialbereich
- Vermietung von Gruppenräumen

Die Suprax ist ein medizinisch und psychosozial ausgerichtetes Zentrum für ambulante Suchtbehandlung. Sie bietet Substitutionsbehandlungen mit Methadon, Subutex® (Buprenorphin), Sevre-Long® (retardiertes orales Morphin), L-Polamidon® und Diacetylmorphin (pharmazeutisch hergestelltes Heroin) an und verfügt über 65 Plätze in der heroingestützten Behandlung sowie ca. 150 Plätze in Substitutionsbehandlungen. Die Behandlung beinhaltet neben der Verschreibung der Betäubungsmittel eine umfassende Betreuung der Patient*nnen.

Sozialpädagogisches Wohnheim für erwachsene Frauen und Männer mit psychosozialen Schwierigkeiten. Institution sociopédagogique pour hommes et femmes souffrant de difficultés psychosociales.

Sozialpädagogisches Übergangswohnheim für erwachsene Frauen und Männer mit psychosozialen Schwierigkeiten.
Institution sociopédagogique pour hommes et femmes adultes souffrant de difficultés psychosociales.

- Consultations individuelles, en groupe, en couple/Einzel-, Gruppen- und Paarberatung
- En ambulatoire ou au cours d’une hospitalisation/Ambulant oder während eines Krankenhausaufenthalts
- Une thérapie comportementale et cognitive peut être proposée/Kognitive Verhaltenstherapie
- Programme personnalisé en fonction de l’objectif fixé (arrêt ou réduction)/Individuelles Programm entsprechend der Zielfestlegung (aufhören oder reduzieren)
- Soutenir la démarche avec le support d’une information étayée et actualisée/Unterstützung durch fundierte und aktuelle Informationen
- Assurer le suivi et la prévention des rechutes/Nachsorge und Rückfallprävention

Les centres de consultation d’Info-Entraide BE informent toutes les personnes intéressées par le thème de l’entraide autogérée ou par les groupes d’entraide autogérés.
- Mettre en contact les personnes ayant des préoccupations et situations similaires
- Accompagnement dans la création de nouveaux groupes
- Coaching des groupes d'entraide autogérés existant
- Coopération avec des institutions et professionnel-le-s dans le domaine de la santé
- Coopération avec des institutions et professionnel-le-s dans le domaine du social
- Ateliers pour des membres des groupes d'entraide autogérés
- Formation continue pour les professionnel-le-s
- Location de salles

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit vorliegend oder drohenden suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten.
Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art. 19a BetmG.

Les services officiels et les spécialistes peuvent annoncer des personnes souffrant de troubles liés à l'addiction ou lorsqu'il existe un risque pour les personnes concernées ou pour des tiers et qu'ils estiment qu'une mesure de prise en charge est indiquée.
Il n'y a pas d'obligation d'annoncer les infractions à l'art. 19a LStup.

29 Plätze für Frauen und Männer. Angebot: 1 Bett im Mehrbettzimmer, Suppe & Frühstück, Kochgelegenheit, Duschen, Kleiderwaschen. Die Nacht kostet Fr. 6.-. Kostengutsprache Kt. Bern Fr. 30.-, ausserkantonal Fr. 60.-.

CONTACT Centre d’accueil à Bienne offre les services suivants : échange ou vente de seringues et d’aiguilles, distribution de matériel auxiliaire de consommation et de préservatifs (pas de remise de substances) ; locaux de consommation surveillés ; premiers soins médicaux, conseils sociaux et encadrement psychosocial ; interventions de crise, triage, accompagnement externe ; espace favorisant les contacts sociaux (cafétéria) ; soirées pour femmes (premier mercredi du mois).

CONTAC Travail à Bienne propose une activité sensée et und structure journalière dans une entreprise orientée sur le marché dans les domaines suivants : travaux de construction et rénovation, peinture et gypserie, jardinage, débarras, déménagement, nettoyage. Emplois protégé avec salaire horaire et repas de midi. Pour favoriser l’insertion sociale.

La mission de la Croix-Bleue romande est de venir en aide aux personnes dépendantes de l'alcool ainsi qu'à leurs proches, en appliquant ses trois actions: prévenir, conseiller et accompagner.
> voir aussi: www.blaueskreuzbern.ch

Antennes de consultation à Anet, Lyss, Moutier, St-Imier, Tavannes. Toutes les offres sont proposées avec une traduction interculturelle.

Hébergement au foyer d'accueil pour les femmes victimes de violence conjugale et leurs enfants

Sécurité dans un endroit confidentiel

Accompagnement, soutien et aide sociale
Consultations ambulatoires sur rendez-vous

Suprax est un centre spécialement conçu pour le traitement ambulatoire des dépendances sur le plan médical et psychosocial. Il propose des traitements agonistes opioïdes à la méthadone, au Subutex® (buprénorphine), au Sevre-Long® (morphine retard oral), au L-Polamidon® et à la diacétylmorphine (préparation pharmaceutique d’héroïne) et dispose de 65 places pour le traitement avec prescription d’héroïne ainsi que d’environ 150 places pour les autres traitements agonistes opioïdes. Le traitement comprend non seulement la prescription de stupéfiants, mais également une prise en charge globale des patient-e-s.

Interdisziplinär (ärztlich-sozialarbeiterisch-psychologisch) arbeitender Dienst; nicht substanzspezifisch; kontinuierliche Fallführung durch eine Bezugsperson; Substitution mit Opioiden und Heroin; Spezialangebote für kokainabhängige und spielsüchtige Patientinnen und Patienten.

Um Selbstständigkeit und Selbstverantwortung unter realistischen Bedingungen in einer eigenen Wohnung geht es im Fischerhuus. Zentral ist die individuelle Tagesstruktur in Zusammenarbeit mit den externen und internen Arbeitspartner: innen der Stiftung Ulmenhof. Für Eltern bietet sich hier durch die Zusammenarbeit mit dem benachbarten Kinderhaus Tipi eine Vielzahl an Möglichkeiten.
- Das selbstständige Wohnen und eine sinnstiftende Tagesstruktur ermöglichen eine positive Lebensgestaltung inmitten unserer Gesellschaft.
- Dazu stehen sieben Wohnungen zur Verfügung.

Die zentrale Fachstelle Kanu kümmert sich von der Beratung über die Aufnahme und Unterstützung innerhalb der Organisation bis zur Nachsorge um sämtliche Anliegen.
- Wir beraten Menschen zum Umgang mit psychosozialen Belastungen.
- Wir klären rechtliche und versicherungstechnische Fragen.
- Wir fördern die Integration in den Arbeitsprozess.
- Wir knüpfen Kontakte zu Institutionen, Ämtern und anderen wichtigen Stellen.
- Wir beraten unsere Klient:innen auch nach Therapie-Ende ambulant.

Das Tipi bietet Kindern ab Geburt einen förderlichen Entwicklungs- und Lebensraum. Sie werden altersentsprechend betreut, belastende Erlebnisse werden mit ihnen aufgearbeitet. Die Eltern werden dabei unterstützt, eine verantwortungsbewusste Betreuung und Erziehung des Kindes zu entwickeln.
- Das Kind wird in der aktuellen Lebenssituation stabilisiert und lernt, sich zurechtzufinden.
- Seine Entwicklung wird in allen Bereichen gefördert.
- Dadurch soll eine Eltern-Kind-Beziehung entstehen, die ein Zusammenwachsen der Familie möglich macht.
- Unsere pädagogischen Standards garantieren, dass die Kinder ihre Persönlichkeit entfalten, sich positiv entwickeln und Lebenskompetenzen erwerben können.

Die Beratung der SHO informiert, begleitet und berät Betroffene, ihre Angehörigen sowie das gesellschaftliche Umfeld zu allen Suchtfragen.

Termin nach Vereinbarung

Onlineberatung: www.SafeZone.ch

Inmitten der Bergwelt des Berner Oberlandes, in den Dörfern Brienzwiler und der Umgebung, liegen die Wohnhäuser und Werkstätten der stationären Sozialtherapie.

Seit Jahren suchtmittelabhängig, keine Behandlung führt zum Erfolg, Krisen und Enttäuschungen prägen den Alltag: Wer sich in einer Sackgasse befindet, kann in der stationären Gruppentherapie Brienzwiler auf Unterstützung zählen. Das sozial- und erlebnispädagogische Angebot im Berner Oberland setzt auf die Stärkung des Selbstvertrauens und die Entwicklung der Persönlichkeit.

Das Psychiatriezentrum Oberwallis (PZO) stellt für die Oberwalliser Bevölkerung (ca. 80 000 Einwohner) die gesamte psychiatrische Grundversorgung sicher. Diese Grundversorgung umfasst die Prävention, Behandlung und Betreuung von psychisch kranken Menschen aller Alters- (Kinder, Jugendliche, Erwachsene, ältere Menschen) und Bevölkerungsgruppen und Diagnosen. Das PZO ist sowohl für akute psychische Krisen und Notfälle (24-Stunden Pikettdienst) als auch für die Betreuung chronischer Krankheitsverläufe zuständig.

Telefonische und ambulante Beratung für gewaltbetroffene Frauen, sowie involvierte Drittpersonen

Aufenthalt in einem geschützen Raum für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder

Schutz und Unterstützung

Nachbegleitung

Sozialtherapeutische Wohnbegleitung eingebettet in das Gesamtbehandlungsnetz der Stiftung für Sozialtherapie. Unser Angebot richtet sich an Männer und Frauen ab 16 Jahren, an Familien oder Alleinerziehende, die aufgrund einer psychosozialen Beeinträchtigung auf längerfristige Unterstützung und Begleitung angewiesen sind.
Wir stellen dabei die Erhaltung und Förderung der Selbstständigkeit und das frühzeitige Erkennen von Krisensituationen ins Zentrum, um lange stationäre Aufenthalte möglichst zu verhindern.

Das Familien- und Väterhaus ist ein sicherer Ort für Väter, die sich und/oder ihre Kinder vor Gewalt schützen wollen.
Im ZwüscheHalt finden gewaltbetroffene Männer und Väter mit oder ohne ihren Kindern Ruhe und Sicherheit.

Die Lungenliga Zentralschweiz deckt folgende Kantone ab: LU, NW, OW, SZ, UR, ZG

Angebote:
- Einzelberatung telefonisch oder persönlich
- Kostenlose Rauchstopp-Beratung für Jugendliche, einzeln oder in Kleingruppen
- Kurzintervention telefonisch
- Rauchstopptrainings in Betrieben

Im Auftrag der politischen Gemeinden führen wir eine Abteilung für Sozial- und Suchtberatung, die der ganzen Einwohnerschaft der Region Werdenberg kostenlos zur Verfügung steht. Unsere Mitarbeitenden stehen unter Schweigepflicht; die Beratungen erfolgen persönlich und sind individuell abgestimmt.

Wir beraten und begleiten Menschen, die von Suchtproblemen direkt oder indirekt betroffen oder suchtgefährdet sind. Dabei nehmen wir die Anliegen der Betroffenen ernst und erarbeiten mit ihnen und/oder ihrem Umfeld Lösungswege.

Das Haus wurde am 1.11.1999 eröffnet. Es bestehen 4 Wohneinheiten à je 3 Plätze. Jeder Bewohner kommt mindestens 50% extern einer Beschäftigung nach. Möglichkeit später in ein begleitetes Wohnen überzutreten.

Die Klinik Selhofen bietet Suchtbehandlungen für Menschen mit Abhängigkeit von einer oder mehreren psychoaktiven Substanzen (Alkohol, Opiate, Kokain, Medikamente, Methadon, Cannabis, Amphetamine, Halluzinogene, Tabak).

Das integrative Behandlungskonzept richtet sich auch an Abhängige mit zusätzlichen psychischen Problemen (Doppeldiagnose) sowie an Personen mit Onlineabhängigkeit. Zudem bietet die Klinik Selhofen Personen, welche den (Teil-)Entzug abgeschlossen haben, in einem spezifischen Integrationsprogramm die Möglichkeit, schrittweise mehr Selbstverantwortung zu übernehmen.

Das stationäre Angebot wird ergänzt durch ambulante suchtmedizinische Vor- und Nachbehandlungen.

Das Regionalspital Burgdorf bietet für Patienten eine Rauchstopp-Beratung an.
In einem Erstgespräch werden mit Hilfe des Fragebogens die Nikotinabhängigkeit ermittelt, daneben den interessierten Personen die Vorteile des Rauchstopps sowie die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten zum erfolgreichen Rauchstopp aufgezeigt.

Angebote/Offres
- Gewohnheitsabklärung
- Motivationsförderung
- Entwicklung von Raucheralternativen
- Aufklärung über Nikotinabhängigkeit
- medikamentöse Begleitung des Rauchstopps
- allgemeine Gesundheitsförderung
- Stabilisierung des Rauchstopps

Die Beratungszentren der Selbsthilfe BE sind Informations- und Beratungsstellen für alle Personen, die sich für die Themen gemeinschaftliche Selbsthilfe oder Selbsthilfegruppen interessieren.
- Beratung und Vermittlung in bestehende Selbsthilfegruppen
- Unterstützung und Begleitung beim Aufbau neuer Selbsthilfegruppen
- Coaching von Selbsthilfegruppen
- Workshops für Mitglieder von Selbsthilfegruppen
- Weiterbildungsangebote für Fachpersonen zum Thema Selbsthilfe
- Vernetzung und Kooperation mit Gesundheitsorganisationen
- Vernetzung und Kooperation mit Institutionen aus dem Sozialbereich
- Vermietung von Gruppenräumen

Das biwak ist eines von vier Behandlungszentren im Kanton Bern, das Substitutionsbehandlungen mit Diaphin (pharmazeutisches Heroin), Methadon / Polamidon und Subutex (Buprenorphin) anbietet. Eine medizinisch-psychiatrische Behandlung und die psychosoziale Betreuung sind feste Bestandteile unseres Angebots.

Als regionale Suchtpräventionsstelle koordinieren wir die Prävention im Bezirk Bülach gemäss kantonalem Konzept «Sicherstellung der Suchtprävention in allen Regionen des Kantons Zürich» (1994).

Die Suchttherapie NEUTHAL ist eine abstinenzgestützte, entwicklungsorientierte Sozialtherapie mit zehn stationären Bedarfsplätzen in Neuthal und vier teilstationären Bedarfsplätzen in Rüti. Sie wendet sich an Personen im Alter zwischen 16 und 40 Jahren mit einem problematischen bis abhängigen Konsum von legalen und illegalen psychoaktiven Substanzen. Zumeist liegen psychiatrische und somatische Zusatzproblematiken vor. Die Länge der stufenförmig aufgebauten Behandlung wird je nach Auftrag und Motivation individuell festgelegt und dauert zwischen zwei Monaten bis über ein Jahr.

Die Beratungsstelle für Suchtfragen ist zuständig für die Suchtberatung, Früherkennung und Prävention. Beratungen sind für die Bevölkerung mit Wohnsitz in Appenzell Ausserrhoden kostenlos. Ausnahmen bilden verordnete Beratungen nach einem Verstoss gegen das Strassenverkehrsgesetz. Es ist ebenfalls möglich, Ihr Anliegen anonym via Online-Beratung oder per WhatsApp (076 725 13 41) an uns zu richten. Unser Hauptbüro befindet sich in Bühler. Wir beraten Sie nach Absprache auch in Herisau.

In der Arche Therapie Bülach unterstützen wir Menschen, ihre Lebenssituation zu stabilisieren und ihren persönlichen Weg zu finden.
Unser Haus und das dazugehörige Grundstück in ländlicher Idylle strahlen einen familiären Charakter aus und bieten genügend Raum, um zur Ruhe zu kommen sowie eine ideale Umgebung für therapeutische Arbeit. Das oberste Ziel ist es, psychisch erkrankte Klient:innen so weit zu fördern und zu unterstützen, dass sie ein eigenverantwortliches Leben führen können.

Il Centro Residenziale INGRADO ospita uomini e donne adulti/e che vogliono affrontare la dipendenza (fisica e/o psichica) dall'alcol e per i quali è indicata una terapia stazionaria dopo la disintossicazione fisica e/o un reinserimento sociale e lavorativo. Un'équipe multidisciplinare accompagna l'utente nel suo percorso terapeutico-riabilitativo. L'équipe è coordinata da uno psicologo-responsabile ed è composta da psicoterapeuta, psicologi, psicoeducatori, pedagogisti, maestri socio-professionali, assistente sociale, infermieri. Collaborano con l'équipe medici specializzati sia in medicina generale che in psichiatria. Vengono concordati programmi di cura individualizzati.

Le Centre Le Pont est une structure d'accueil d'urgence pour adolescents et adolescentes qui rencontrent des difficultés sur le plan relationnel, familial, scolaire et/ou professionnel. Il permet des séjours d'urgence à court terme et offre un accompagnement éducatif avec hébergement pour le résident et un soutien pour sa famille.

10 places, jeunes femmes et hommes de 13 à 18 ans, toxicomanes actifs non admis, hébergement et accompagnement éducatif, court et moyen terme (1 jour à 3 mois). Placement sur demande d'un service placeur officiel.

Fondée en 1912, la Ligue pulmonaire genevoise déploie son activité dans le domaine des maladies et affections respiratoires.

Die JVA Realta ist eine offene Strafvollzugsanstalt des Ostschweizer Konkordats mit einem breiten Angebot für inhaftierte Männer mit einer Suchtmittelabhängigkeit. Nebst der Gesundheitsprävention und Gesprächstherapie führen wir Substitutionsbehandlungen mit Methadon und Subutex sowie heroingestützte Behandlungen durch.

- Qualifizierte Entzugsbehandlung oder Teilentzug von legalen und illegalen Suchtmitteln
- Entwöhnungstherapie bei Abhängigkeit von Alkohol und/oder Medikamenten
- Beratung betreffend medikamentöser Unterstützung durch Anticraving- und Aversionspräparate und Einleitung der Behandlung
- Therapie psychiatrischer Komorbiditäten
- Beratung betreffend Substituierung und Einleiten der Behandlung
- Peerarbeit bzw. Recovery

Hébergement sur un site en plein nature avec une offre d'accompagnement individualisé en atelier et en thérapies. Vie communautaire en foyer. L'objectif est de mobiliser les ressources de la personne, de travailler les compétences personnelles, sociales et pré-professionelles en visant l'insertion socio-professionnelle dans une deuxième étape.

La consommation de cannabis, alcool et autres substances psychotropes fait souvent partie des expériences propres à l'adolescence. Elle peut cependant prendre une importance telle qu'elle entrave l'évolution de l'adolescent et la capacité de son entourage à l'accompagner. La consommation devient alors un problème en soi qui requiert une attention particulière.

DEPART est une équipe interdisciplinaire (assistant social, éducateur, infirmière, pédopsychiatre, psychologue) qui s'adresse aux jeunes de 12 à 20 ans, à leur entourage et aux professionnels du réseau, qu'il soit éducatif, social, médical, psy ou encore judiciaire, scolaire et professionnel.

Centre de consultation spécialisé dans les problèmes d'alcool. Lieu de rencontre, d'accompagnement et de dialogue.
Multiples prestations aux adultes, femmes, adolescents, enfants et familles touchés par une problématique d’alcool.
Un suivi individuel est proposé à toute personne adulte, en rapport avec sa propre consommation ou problématique, ou celle d’un proche. Aux problèmes liés à la dépendance, correspondent des souffrances qui atteignent tant la personne qui consomme que ceux qui vivent avec elle. C'est pourquoi des consultations familiales sont également proposées, notamment dans le cadre de notre programme Enfance & Familles.

Hilfe durch Gemeinschaft und Solidarität lautet das Motto der Anonymen Alkoholiker. In regionalen und lokalen Selbsthilfegruppen in der ganzen Schweiz treffen sich Alkoholkranke nach Möglichkeit einmal wöchentlich. Es sind Frauen und Männer, die sich eingestanden haben, dass Alkohol für sie zu einem Problem geworden ist. Jeder spricht von seinen Ängsten, seinen kleinen und grossen Herausforderungen, Sorgen, den erzielten Erfolgen im Alltag, in der Familie und am Arbeitsplatz. Dabei hört jeder dem anderen zu. Erfahrung, Kraft und Hoffnung werden geteilt. Weil alle AA-Mitglieder selber Alkoholiker sind, bringen sie für die anderen das nötige Verständnis auf.

Das Begleitete Wohnen will Personen, welche die selbstständige Wohnfähigkeit verloren oder nie erlernt haben, unter sozialpädagogischer Anleitung die Möglichkeit bieten, sich mit wohn- und arbeitsspezifischen Fragestellungen auseinander zu setzen.
Methodischer Ansatz: Die Betreuung orientiert sich primär an sozialpädagogischen Ansätzen bzw. am Alltag der BewohnerInnen. Die Erlangung der selbstständigen Wohnfähigkeit steht im Zentrum der Auseinandersetzung.

Die Betroffenen und ihre Angehörigen erhalten eine ihrer Situation angemessene Beratung und Begleitung. In der Alkoholberatung ist es Ziel, einen dem Individuum und dessen Lebenswelt angepassten Umgang mit Alkohol zu erreichen. Dabei kann sowohl Abstinenz mit begleitender Beratung wie auch die Reduktion des Alkoholkonsums Ziel sein. Das Blaue Kreuz legt bei seinem Angebot viel Gewicht auf die Beratung von Angehörigen und anderen Mitbetroffenen. Diese werden unabhängig davon, ob die alkoholkranke Person Hilfe in Anspruch nimmt, beraten und begleitet. Es wird eine aktive Beteiligung der Angehörigen im Beratungsprozess der alkoholkranken Menschen angestrebt.

Stationäre und ambulante Kriseninterventionsstelle für von familiärer oder Partnergewalt betroffene Frauen und deren Kinder. Junge Frauen ab 16 Jahre. Beratung von Drittpersonen, Präventionsworkshops für Jugendliche.

Seit 2001 beraten und therapieren wir Klienten und Klientinnen zu den Themen Konflikt, Gewalt und Krisen.

- Stationäre und ambulante Rauchstopp-Sprechstunde (für Einzelpersonen)
- Nikotinberatung und -Entwöhnung
- Mehrteilige Rauchfreitrainings mit Rauchstopp als Ziel (ambulant)
- Informationsveranstaltung für Firmen: Nichtrauchen kann man lernen…
- Projekte Tabakprävention

Die Rauchstopp-Beratung erfolgt durch die Lungenliga Graubünden. Weitere Informationen unter: https://www.lungenliga.ch/de/lungenliga-graubuenden/dienstleistungen/rauchstopp-beratung.html

Angebote
- Kostenlose Erstberatung (auf Voranmeldung)
- Mehrteilige Rauchstopp Einzel- oder Gruppentrainings
- Kostenlose Rauchstoppberatung für Jugendliche

Die Beratungen finden im Kantonsspital Graubünden statt.

Das Ambulatorium Neumühle bietet Behandlungen mit verschiedenen Opioiden in krankenkassenpflichtigen Therapien an. Primär ist das Ambulatorium Neumühle eines von 21 Zentren und 1 Justizvollzugsanstalt in der Schweiz, das die Verschreibung und Abgabe von pharmazeutischem Heroin (Diaphin®) anbietet.

Beratung von Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen über Selbsthilfegruppen, fachgeleitete Gruppen. Vermittlung von Kontaktadressen zu Gruppen und Fachstellen, Begleitung und Unterstützung von bestehenden Gruppen und Aufbau von neuen Gruppen.

Der Sozialdienst für Suchtfragen ist eine kantonale Beratungsstelle. Alle Menschen die in irgendeiner Form selber von Sucht betroffen sind oder Fragen zu Menschen mit süchtigem Verhalten haben, können sich an uns wenden.

Wir beraten in folgenden Bereichen:
- Problematischer Substanzkonsum (u.a. Alkohol, Cannabis, Kokain, Heroin, Partydrogen, Medikamente)
- Problematisches Glücksspiel-, Ess-, Kauf-, Computer- oder Onlineverhalten

12 Plätze, begleitetes Wohnen für psychisch behinderte und suchtgefährdete Männer. Drogenfrei, keine Therapie. Neuorientierung, Eingliederung.

Orientation et réinsertion professionnelle s'adressant à des jeunes en rupture professionnelle, scolaire ou sociale

Centre thérapeutique médico-psycho-social mettant tout en oeuvre pour proposer des soins ambulatoires personnalisés et de qualité. Nos équipes spécialisées s'engagent à vous proposer des soins adaptés et vous accompagnent en s'assurant d'une continuité de vos soins.

La consultation de gériatrie communautaire assure des soins communautaires pour les personnes âgées en collaboration avec le médecin traitant. Elle contribue à l'enseignement dispensé aux professionnels de la santé et participe à la recherche en gériatrie communautaire.

Service ambulatoire en alcoologie : accompagnement thérapeutique individuel, de couple et de famille
Animation de groupes
Prévention auprès de la jeunesse (sessions de prévention pour les 12 à 25 ans) et actions préventives ponctuelles pour la population.

Les services officiels et les spécialistes peuvent annoncer des personnes souffrant de troubles liés à l'addiction lorsqu'il existe un risque pour les personnes concernées ou pour des tiers et qu'ils estiment qu'une mesure de prise en charge est indiquée.
Il n'y a pas d'obligation d'annoncer les infractions à l'art. 19a LStup.

Le service est composé de professionnels provenant des différents domaines du social et de la santé ainsi que de personnel administratif. Nous travaillons en collaboration avec les médecins et les institutions publiques et privées actives dans le champ des addictions.

Le Centre médico-psychologique (CMP) du canton du Jura fournit des consultations de psychiatrie (médecins et thérapeutes) pour adultes, enfants et adolescents, dans les trois districts du canton.

Le CMP offre une approche médico-psychologique multidisciplinaire et propose ainsi des traitements combinés. Ce modèle implique une collaboration et une coordination étroite entre médecins traitants, médecins psychiatres, psychologues et infirmiers. En plus des consultations ambulatoires, le CMP regroupe également différents types de structures aussi bien pour les enfants et adolescents que pour les adultes.

La Fondation O2 est un centre de compétence de développement et gestion de projets dans les domaines de la prévention, la promotion de la santé et le développement durable.

Le Service de l'action sociale coordonne et met en partie en oeuvre l'action sociale sur le territoire jurassien ou pour les Jurassiennes et les Jurassiens hors canton.

Lutte contre l'alcoolisme et les autres dépendances en collaboration avec le Service de la santé et les institutions spécialisées.

Ce centre d'information et de consultation met sur pied et coordonne des offres d'éducation et d'information spécifiques aux groupes cibles sur le thème VIH/SIDA. Prévention et information sida sexospécifiques, p. ex. FAQ pour femmes et hommes hétérosexuels, lesbiennes, gays. Sensibilisation spécifique pour adolescent(e)s vivant avec le sida ainsi que migrantes et migrants.

Ein Team ausgewiesener Fachleute aus den Bereichen Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Psychologie unterstützt Sie bei der Klärung der Situation, der Suche nach Lösungsmöglichkeiten und bei der Erarbeitung von Perspektiven.

Die Fachstelle Suchtprävention Bezirk Dielsdorf setzt sich für Prävention und Gesundheitsförderung in den 22 Gemeinden des Bezirks ein. Unser Ziel ist es, Abhängigkeitserkrankungen vorzubeugen. Wir informieren, unterstützen und begleiten Organisationen und Fachpersonen aus allen gesellschaftlichen Bereichen.

Träger der Fachstelle Suchtprävention Bezirk Dielsdorf ist der Zweckverband Sozialdienste Bezirk Dielsdorf. Wir sind Teil des Verbundes regionaler Suchtpräventionsstellen im Kanton Zürich.

Die Perspektive Thurgau bietet ein breites, regional verfügbares und professionelles Beratungs- und Behandlungsangebot im ambulanten Suchtbereich an.
Unsere Dienstleistungen sind im Kanton an sechs verschiedenen Standorten abrufbar.

Vermittlung von Aufträgen auf Stundenlohnbasis (Taglohn). Keine Vermittlung von Feststellen. Auftragsarbeiten werden gemäss Eingang weitergegeben. Es besteht kein Anrecht auf Arbeit. Interessierte müssen sich vorgängig telefonisch anmelden.

Taglohn-Einrichtung
Beschäftigung, Tagesstruktur, Alltagbewältigung

Das Ambulatorium Limmattal in Dietikon ist um die psychiatrische Grundversorgung der Limmattal-Gemeinden besorgt. Zum spezifischen Angebot gehören die Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen inklusive Substitution, sozialpsychiatrische Abklärung und Unterstützung bei Arbeits- und Wohnproblemen sowie persönlichen, partnerschaftlichen und familiären Fragen, ambulante gruppentherapeutische Angebote sowie Fachberatungen für Ärztinnen und Ärzte, soziale Einrichtungen und Institutionen.

Die Beratung und Behandlung wird von einem interdisziplinär zusammen gesetzten Team durchgeführt, das die Berufsgruppen Sozialarbeit, Psychologie und Psychotherapie umfasst. Die Aus-, Weiterbildungen und die unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte der verschiedenen MitarbeiterInnen werden bei der Behandlung genutzt (z. B. Familientherapie für die Behandlung von Familien, Sozialversicherungsrecht bei Menschen, deren Situation im Bereich der Sozialversicherungen nicht geklärt ist).

Der Quellenhof bietet eine stationäre Therapie für 10 suchtkranke Männer und Frauen an. Nach Abschluss einer Therapie im Quellenhof oder einer anderen Therapieeinrichtung bietet die Stiftung zudem eine Aussenwohngruppe mit 6 Plätzen für Frauen und Männer an. Zum Quellenhof gehören weiter die Arbeitsbereiche Hauswirtschaft, Velowerkstatt und Konditorei. Therapieziele sind: Aufarbeitung der Suchtgeschichte, Vergangenheitsbewältigung, Entdecken neuer Lebensmöglichkeiten, Erlernen von Strategien zur Rückfall-Prävention, soziale und berufliche Integration.
Die Stiftung bietet eine grosse Anzahl Lehrstellen im (teil-)geschützten Rahmen.

- Stoffgebundene und stoffungebundene Suchtberatung
- Durchführung von ambulanten Suchtberatungen in Zusammenarbeit mit anderen Fachgremien und Fachpersonen
- Abklären und Vermitteln von ambulanten und stationären Therapiemöglichkeiten
- Suchtprävention

Die Beratung der SHO informiert, begleitet und berät Betroffene, ihre Angehörigen sowie das gesellschaftliche Umfeld zu allen Suchtfragen.

Termin nach Vereinbarung

Onlineberatung: www.SafeZone.ch

Information, Beratung, Kurzberatung per E-Mail, psychosoziale Begleitung, Psychotherapie, Krisenintervention, Vermittlung von Behandlungsangeboten (Entzug, stationäre Therapie, Substitutionsbehandlung, Medikamente usw.). Abgabe von sterilem Spritzenmaterial und Kondomen (montags 13.30 - 15.00 Uhr).
Information, Erstabklärung und Vermittlung an zuständige Stellen bei Essstörungen, Glücksspielsucht, Kaufsucht, Internetsucht usw.
Suchtmedizinische Behandlung.

Die Klinik für Suchttherapie stellt Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen ein fachärztlich geleitetes, interdisziplinäres und umfassendes Angebot an professioneller Hilfe für den Suchtausstieg zur Verfügung. Auf der Basis eines integrativen, prozessorientierten Therapiekonzepts erfolgt die individuelle Therapieplanung mit überprüfbaren Zielsetzungen und regelmässigen Standortgesprächen. Unser Angebot eignet sich für alle Formen von Abhängigkeitserkrankungen. Wir behandeln auch Betroffene mit Verhaltenssüchten.

Leistungsauftrag vom Kanton Schwyz für die Beratung und Therapie von Menschen mit Substanzstörung (legale und illegale Drogen). Die Behandlung wird durch die Krankenkasse finanziert.
Ambulante Beratung und Therapie. Medikamentöse Unterstützung, Psychologische Beurteilung. Angehörigenberatung. Substitution von Opioiden.

Suchtfachklinik für alkohol- und medikamentenabhängige Frauen und Männer.
Stationäre Entzugs- und Entwöhnungsbehandlungen.
Qualifizierter Entzug in einer Entzugsabteilung mit 20 Betten.
Psychotherapeutisch orientiert mit Einzel- und Gruppengesprächen.
Individuelle Therapiegestaltung mit Elementen aus den Bereichen Sport/Bewegung, Ergotherapie.
Offene Klinik mit Pflegepersonal.
Weitere Angebote in der Stadt Zürich: Ambulatorium als Abklärungs- und Beratungsstelle, Tagesklinik mit tagesklinischer Behandlungsmöglichkeit.

Die Lungenliga Zentralschweiz deckt alle Zentralschweizer Kantone ab: LU, NW, OW, SZ, UR, ZG

Angebote:
- Einzelberatung persönlich, online oder per Telefon
- Kostenlose Rauchstopp-Beratung für Jugendliche
- Rauchstopp-Angebote für Einzelpersonen oder Kleingruppen
- Rauchstopptrainings in Betrieben

Das Heim bietet voll oder teilweise oder nicht mehr arbeitsfähigen Männern vorübergehend den für sie notwendigen Rahmen. Die angebotene Beratung und Betreuung unterstützt den Bewohner, besonders Männer nach einer stationären Behandlung, bei der beruflichen Wiedereingliederung und seinen Bemühungen zu mehr Selbständigkeit. Es stehen in diesem Bereich 32 Einzelzimmer zur Verfügung. Aufgenommen werden vorwiegend Personen mit IV-Rente. Die Platzierung über ein Sozialamt, das für die Kosten aufkommt, ist aber auch möglich. Die Mindestaufenthaltsdauer beträgt 6 Monate.

Novizonte - Therapeutische Gemeinschaft ist eine kleine Gemeinschaft mitten in einem grünen Wohngebiet. Die persönliche familiäre Atmosphäre prägt den Umgang zwischen Therapieteilnehmern und MitarbeiterInnen. Wir bemühen uns um ein ganzheitliches Therapieprogramm, in dem die biologischen, psychischen, sozialen und spirituellen Aspekte des Menschseins berücksichtigt werden. Das individuelle Phasenmodell gibt dem Bewohner Raum, um an seinen zentralen Problemen zu arbeiten.

Die vielfältigen Werkstätten bilden das Rückgrat des Menzihuus und ermöglichen Menschen mit einer Beeinträchtigung eine sinnstiftende Tagestruktur. Ergänzend stehen Wohnplätze zur Verfügung. Das Arbeiten und Wohnen findet mit Selbstbestimmung und möglichst hoher Autonomie statt.

Addiction Neuchâtel offre des prestations ciblées à une population concernée par des problématiques liées à l'addiction. Individuelles ou collectives, de prévention, de traitement, ou de réductions des risques, elles permettent d'acquérir une meilleure qualité de vie, tout en tenant compte des ressources de chacun-e. Le but étant de favoriser l'insertion de ces personnes dans la communauté, en préservant ou développant leur autonomie.
Quels que soient les produits utilisés, le type d'usage (peu problématique, problématique, dépendance) et le stade de motivation du/de la consommateur/trice, des traitements sont proposés par une équipe pluridisciplinaire.

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit vorliegend oder drohenden suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten. Betrifft eine Meldung eine unmündige Person, so muss auch der gesetzliche Vertreter informiert werden.

Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art. 19a BetmG.

Eine Meldung nach Art. 3c BetmG ist nur im Falle von illegalem Substanzkonsum möglich. Bei anderen Missbräuchen (z.B. Alkohol) oder bei substanzungebundenen Störungen (z.B. Glücksspiel) kann eine Gefährdungsmeldung an die KESB gemacht werden.

Hilfe durch Gemeinschaft und Solidarität lautet das Motto der Anonymen Alkoholiker. In regionalen und lokalen Selbsthilfegruppen in der ganzen Schweiz treffen sich Alkoholkranke nach Möglichkeit einmal wöchentlich. Es sind Frauen und Männer, die sich eingestanden haben, dass Alkohol für sie zu einem Problem geworden ist. Jeder spricht von seinen Ängsten, seinen kleinen und grossen Herausforderungen, Sorgen, den erzielten Erfolgen im Alltag, in der Familie und am Arbeitsplatz. Dabei hört jeder dem anderen zu. Erfahrung, Kraft und Hoffnung werden geteilt. Weil alle AA-Mitglieder selber Alkoholiker sind, bringen sie für die anderen das nötige Verständnis auf.

Das Angebot richtet sich an: Menschen, die in seelischen Krisen oder belastenden Lebenssituationen Beratung und Behandlung suchen, Erwachsene mit psychischen Störungen aller Diagnosegruppen zur integrativen psychiatrischen Behandlung oder die zu bestimmten Fragen auf eine psychiatrische Begutachtung angewiesen sind.

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit vorliegend oder drohenden suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten. Betrifft eine Meldung eine unmündige Person, so muss auch der gesetzliche Vertreter informiert werden.

Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art. 19a BetmG.

Eine Meldung nach Art. 3c BetmG ist nur im Falle von illegalem Substanzkonsum möglich. Bei anderen Missbräuchen (z.B. Alkohol) oder bei substanzungebundenen Störungen (z.B. Glücksspiel) kann eine Gefährdungsmeldung an die KESB gemacht werden.

Die Perspektive Thurgau bietet ein breites, regional verfügbares und professionelles Beratungs- und Behandlungsangebot im ambulanten Suchtbereich an.
Unsere Dienstleistungen sind im Kanton an sechs verschiedenen Standorten abrufbar.

Starten Sie während Ihres Spitalaufenthaltes mit dem rauchfreien Leben oder melden Sie sich ambulant zu einer ersten kostenlosen und unverbindlichen Beratung an.

Die Beratung ist auf einem Konzept, welches vom Institut für Therapieforschung (IFT) München entwickelt wurde, aufgebaut. Dieses erlaubt es, ganz persönlich auf den individuellen Prozess eines Rauchstopps oder einer Reduktion einzugehen. Die Rauchstoppberatung im Spital ist Teil des kantonalen Tabakpräventionsprogramms.

Weitere Informationen im Flyer der Lungenliga Thurgau: https://www.lungenliga.ch/fileadmin/user_upload/KLL/thurgau/Praevention/Kursbroschuere_2022/Rauchstoppberatung.pdf

Möchten Sie mit dem Rauchen aufhören? Wir unterstützen Sie gerne mit unserer Rauchstopp-Beratung! Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Weitere Infos: www.lungenliga-tg.ch

12 Einzelzimmer, möbliert. Eigene Möbel können mitgebracht werden, das Zimmer kann individuell eingerichtet werden
Verpflegung
Tagesstruktur in den ersten drei Monaten, danach ist mindestens 50% Arbeit extern vorgesehen
Betreuung wochentags von 8.00 - 19.30 Uhr, Wochenende 2 Std. nach Absprache, in den übrigen Zeiten Telefonpikett
Unterstützung bei der Suche nach einem geschützten oder freien Arbeitsplatz und der Wiedereingliederung in den freien Arbeitsmarkt
Regelmässige Bezugspersonengespräche
Obligatorische und freiwillige Gruppenaktivitäten

Der Spritzenautomat wird in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Apotheke betrieben.

Aufgenommen werden Männer im erwerbsfähigen Alter mit einer psychischen Behinderung oder sozialen Beeinträchtigung (z.B. infolge von Alkohol/Drogenproblemen). Sie gehen einer ausserhäuslichen Arbeit oder Beschäftigung nach. Sie müssen sich in das Wohnheim eingliedern können und bereit sein, an der Alltagsbewältigung mitzuarbeiten. Die Institution erfüllt die Anforderungen der Norm ISO 9001:2008 und BSV/IV 2000. Das System umfasst Betreutes Wohnen. Es werden auch IV-Rentner aufgenommen. Bewohner, die während des Aufenthaltes das AHV-Alter erreichen, können im Wohnheim verbleiben, solange sie nicht dauernd auf die Hilfe Dritter angewiesen sind oder pflegebedürftig werden.

Frauenhausaufenthalt in einem geschützten Raum für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder

Begleitung, psychosoziale Unterstützung

Ambulante Beratungen nach telefonischer Anmeldung

Die zweisprachige Abteilung Information & Projekte von REPER engagiert sich für eine wirkungsvolle und professionelle Gesundheitsförderung und Prävention. Wir informieren, bilden, beraten und begleiten Sie bei Fragen zu Gesundheitsförderung und der Prävention von Sucht und Risikoverhalten.
Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens mit Hilfe von Projekten und in Zusammenarbeit mit Mulitplikator/innen. Der Schwerpunkt liegt bei Kindern und Jugendlichen.
Themenbereiche:
- Sucht (Alkohol, Cannabis, andere Substanzen, Glücksspiel und Mediennutzung)
- Jugendschutz
- Gewalt, Mobbing, Cybermobbing
- Gesundes Körpergewicht

Die Angebote des Rütihus sind Teil des VSP-Verbunds Wohnen und beinhalten den Bereich Wohnen einerseits und den Bereich Krisenintervention/stationäre Suchttherapie für Menschen mit einer Abhängigkeit von Alkohol und/oder illegalen Substanzen wie auch psychiatrischen Diagnosen in krisenhaften Lebenssituationen.
Durch das trägerinterne Verbundsystem ist die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Angeboten des VSP sichergestellt und Ressourcen können optimal genutzt werden.

Kontakt für die Aufnahme in alle Angebote und Leistungen des VSP:
061 500 61 61 | aufnahme@vsp-bl.ch

Hilfe durch Gemeinschaft und Solidarität lautet das Motto der Anonymen Alkoholiker. In regionalen und lokalen Selbsthilfegruppen in der ganzen Schweiz treffen sich Alkoholkranke nach Möglichkeit einmal wöchentlich. Es sind Frauen und Männer, die sich eingestanden haben, dass Alkohol für sie zu einem Problem geworden ist. Jeder spricht von seinen Ängsten, seinen kleinen und grossen Herausforderungen, Sorgen, den erzielten Erfolgen im Alltag, in der Familie und am Arbeitsplatz. Dabei hört jeder dem anderen zu. Erfahrung, Kraft und Hoffnung werden geteilt. Weil alle AA Mitglieder selber Alkoholiker sind, bringen sie für die anderen das nötige Verständnis auf.

Les Alcooliques Anonymes sont une association d'hommes et de femmes qui partagent entre eux leur expérience, leur force et leur espoir dans le but de résoudre leur problème commun et d'aider d'autres alcooliques à se rétablir.

Cette prestation de prévention par les pairs est unique dans le canton de Fribourg et intervient au coeur des manifestations de jeunesses. Elle agit en prévention des actes de violence et de toute situation à risque, notamment liée à la consommation d'alcool et/ou autres substances.

Notre action s'intègre au dispositif sécuritaire, sanitaire et préventif de la manifestation. Nos équipes de pairs assurent une présence visible et patrouillent sur le lieu de fête de 21h à 3h-4h. Notre espace d'accueil propose une écoute et un soutien.

Situé en ville de Fribourg, "Le Torry", propose des séjours résidentiels aux femmes et aux hommes en difficulté avec leur consommation d'alcool. Le but est de permettre une prise de conscience des comportements de dépendance et des changements à opérer, et par là de trouver un nouvel équilibre physique et relationnel. Le programme Postsevrage s'adresse particulièrement aux personnes insérées socio-professionnellement, dont la situation familiale ou professionnelle ne permet qu'une absence de courte durée. Le programme Réinsertion s'adresse aux personnes souhaitant effectuer une démarche alcoologique de moyen à long terme.

Le dispositif
- réunit les services et institutions spécialisés
- est bilingue
- traite toutes les addictions (légales, illégales, avec ou sans substance)
- évalue les situations correspondant aux critères de tri (placements en institutions et cas dits "complexes"), formule une proposition de prise en charge (ambulatoire et stationnaire, médicale et sociale), en tenant compte de la motivation et des ressources du/de la client/e
- organise l'information aux partenaires, la coordination et la continuité de la prise en charge choisie
- bénéficie d'un numéro d'appel unique

Le dispositif d’indication couvre toutes les substances, toutes les pratiques potentiellement addictives et les problématiques associées. Il permet aux parents et aux professionnel-le-s oeuvrant avec des jeunes d’annoncer une personne souffrant de troubles liés à l’addiction ou présentant des risques.
L'objectif est une détection précoce des risques d’addiction et l’intervention de professionnel-le-s lorsqu’un soutien s’avère nécessaire. Une telle annonce se fait dans l’intérêt du/de la jeune et il ne s’agit pas d’une dénonciation. L’annonce n’est pas obligatoire et n’exige pas d’être délié/-e du secret de fonction (art. 3c LStup)

Organisme de prévention et d'aide aux auteur-e-s de violence.

EX-pression s'adresse aux hommes et aux femmes majeures.

L'association propose une écoute, un soutien et un accompagnement professionnels aux auteur-e-s de violence pour les aider à surmonter leur comportement et éviter la récidive.
Nous ne proposons pas d'offre spécifique aux victimes.
L'Association EX-pression est une association à but non lucratif reconnue d'utilité publique, elle est confessionnellement neutre et indépendante.

Equip’Apparts offre un suivi post-institutionnel aux personnes au terme de leur programme en résidentiel la transition dans une situation de logement qui tient compte de leurs besoins spécifiques, qui diminue les risques de rechute et potentialise leur capacité de réinsertion socio-professionnelle.

Equip’Apparts offre aux personnes en situation d'addictions et ayant un logement un accompagnement dans la gestion de celui-ci (relations avec les voisins, détérioration du logement, loyers impayés).

Equip’Apparts offre des appartements Housing First s'adressant à un public marginalisé, généralement sans abri.

Soutien psychosocial des personnes vivant avec le VIH/Sida et leurs proches
Prévention des Infections Sexuellement Transmissibles (IST)

Centre de jour: accueil à seuil bas de femmes et d'hommes toxicodépendants.
Automate à seringues aux abords du centre, accessible 365 jours 24/24.

Die kantonale Bedarfsabklärungsstelle für Suchtkranke:
- vereint alle Ämter und Fachleute aus dem Suchtbereich;
- ist zweisprachig;
- Alle Suchtarten (legal/illegal, mit/ohne Substanzen);
- Beurteilung aller Situationen anhand von Triagekriterien (Unterbringung in einer Einrichtung / «komplexe» Fälle),konkrete Betreuungsvorschläge ‒ ambulant/stationär und medizinisch/sozial ‒, unter Berücksichtigung der Motivation und der Ressourcen der betroffenen Person;
- informiert die Partnerinnen und Partner und kümmert sich um die Organisation und die Weiterführung der ausgesuchten Betreuung

Die Indikationsstelle deckt alle Substanzen, alle potenziell süchtig machenden
Aktivitäten und die damit verbundenen Problematiken ab.
Sie
ermöglicht Eltern und Fachpersonen, die mit Jugendlichen arbeiten, Fälle von vorliegenden oder drohenden suchtbedingten Störungen zu melden.
Ziel: Die Früherkennung von Suchtrisiken und das
Eingreifen von Fachpersonen in Fällen, wo eine Unterstützung nötig ist. Eine solche Meldung erfolgt im Interesse der
jugendlichen Person; es handelt sich dabei nicht um eine Anzeige. Die Meldung ist nicht obligatorisch, eine Entbindung vom Amtsgeheimnis ist nicht erforderlich (gem. Art. 3c, BetmG).

Le secteur bilingue Information & Projets de REPER s'engage pour la promotion de la santé et une prévention professionnelle et efficace. Nous vous informons, formons, conseillons et accompagnons pour des questions liées à la promotion de la santé et la prévention d'addictions et conduites à risques.

Promotion de la santé et du bien-être au travers de projets et avec la collaboration des multiplicateurs. La priorité est mise sur les enfants et les jeunes.

Thématiques :
- Addiction (alcool, cannabis, autres substances, jeux et écrans)
- Protection de la jeunesse
- Violence, harcèlement, cyber-harcèlement
- Poids corporel sain

Le secteur Rue & Réalisations comporte 2 aspects qui permettent de mobiliser les jeunes dans une dynamique individuelle et collective et de les accompagner dans leur cheminement existentiel et social :
1. Un lieu d'accueil, d'écoute, d'échanges, d'expression et de formation pour les adolescents et jeunes adultes
2. Une présence continue dans la rue et une implication directe dans leurs milieux de vie.

Une fois le groupe constitué, les thèmes sont définis ensemble selon les besoins et demandes de chacun-e. Les psychologues animent les séances, complètent les échanges avec des apports théoriques en fonction des discussions.

Hébergement dans la structure d'accueil pour les femmes victimes de violence conjugale et leurs enfants

Sécurité dans un lieu confidentiel

Accompagnement et soutien psychosocial

Consultations ambulatoires sur rendez-vous

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit vorliegend oder drohenden suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten. Betrifft eine Meldung eine unmündige Person, so muss auch der gesetzliche Vertreter informiert werden.

Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art. 19a BetmG.

Eine Meldung nach Art. 3c BetmG ist nur im Falle von illegalem Substanzkonsum möglich. Bei anderen Missbräuchen (z.B. Alkohol) oder bei substanzungebundenen Störungen (z.B. Glücksspiel) kann eine Gefährdungsmeldung an die KESB gemacht werden.

Via Gampel ist eine stationäre Institution für Frauen und Männer, welche mit dem Konsum von Alkohol oder Medikamenten ihre Gesundheit und ihre sozialen und beruflichen Beziehungen belastet haben. Via Gampel bietet, in Zusammenarbeit mit dem regionalen Suchtbehandlungsnetz, ein Programmsystem an, das ihnen ermöglicht, Gesundheit, Lebensqualität und Beziehungen zu verbessern, sich neu zu erleben und neue Wege zu gehen.

Der Tannenhof liegt im malerischen Berner Seeland, umgeben von Neuenburger-, Bieler- und Murtensee, nahe dem Fanelgebiet, einem Vogelschutzreservat von nationaler Bedeutung. Die Heimstätte, ein Ganzjahres-Betrieb, ist nach heutigen Bedürfnissen eingerichtet und entspricht einem hohen Standard nach gesetzlichen und ökologischen Kriterien. In 15 Wohngruppen finden 87 Frauen und Männer ein schönes Zuhause, bei vielfältigen und abwechslungsreichen Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten.

Das Wohnheim Erzenberg bietet stationär betreutes Wohnen sowie begleitetes Wohnen in externen Wohngemeinschaften und Einzelwohnungen für Menschen mit einer Suchterkrankung an. Die individuelle Unterstützung wird durch folgende Angebote ergänzt:
• individuelle Tagesgestaltung (interne Werkstatt, Hauswirtschaft)
• Unterstützung bei Alltagsherausforderungen, z.B. Haushaltsführung
• Gesundheitsförderung und -erhaltung, z.B. kontrollierte Medikamenteneinnahme, Begleitung von Arztbesuchen
• Bezugspersonenarbeit, z.B. Klärung d. Situation, Zielplanung, Gespräche
• Vernetztes Arbeiten mit Fach- und Sozialstellen
• Freizeitgestaltung wie z.B. Fussball, Schwimmen oder Ausflüge

Dépistage, évaluation, orientation et suivi des personnes présentant des problèmes de consommation problématique de substances (tabac, alcool, médicaments, cannabis, autre). Programme de consommation contrôlée d'alcool (Alcochoix+). Suivi de problèmes de médecine générale. Groupes d'entraide, de maintien de l'abstinence et pour des proches. Suivi psychologique et social. Conseils pour l'usage de cannabinoides médicales.

La Consultation ReConnecte vous offre une écoute chaleureuse et bienveillante, vous propose une évaluation spécialisée globale médicale, psychologique et sociale, vous oriente en fonction de vos besoins, vous propose un suivi spécialisé avec différents modèles théoriques (cognitivo-comportemental et systémique), en individuel et/ou en couple et/ou en famille selon les cas.

- Consultations individuelles: entretiens psychosocial et/ou thérapeutique
- Entretiens mère-enfant(s)
- Groupes
- Hébergement

Pendant l'hiver, des abris de la Protection civile accueillent les personnes sans domicile fixe pour passer la nuit au chaud et prendre un repas.

Les personnes accueillies ont la possibilité de prendre une soupe chaude, préparée par l'Armée du Salut, ainsi qu'une douche. Un petit-déjeuner est proposé le matin avant la fermeture.

Pendant l'hiver, des abris de la Protection civile accueillent les personnes sans domicile fixe pour passer la nuit au chaud et prendre un repas.

Les personnes accueillies ont la possibilité de prendre une soupe chaude, préparée par l'Armée du Salut, ainsi qu'une douche. Un petit-déjeuner est proposé le matin avant la fermeture.

Pendant l'hiver, des abris de la Protection civile accueillent les personnes sans domicile fixe pour passer la nuit au chaud et prendre un repas.

Les personnes accueillies ont la possibilité de prendre une soupe chaude, préparée par l'Armée du Salut, ainsi qu'une douche. Un petit-déjeuner est proposé le matin avant la fermeture.

L'Accueil de Nuit offre un hébergement temporaire en chambres à plusieurs lits pour personnes sans domicile fixe. Il offre soupe et petit déjeuner, mais ferme la journée. De novembre à avril, y sont distribués également des repas de midi.

Le centre de jour l'Entracte accueille du lundi au vendredi toute personne confrontée à des difficultés liées à une problématique d'addiction.

Les professionnels d'Entracte proposent un accompagnement personnalisé, non jugeant et accessible à toutes et à tous.

APTA est un groupe à deux volets:
- l'Association (prévention, formation, supervision en matière d'addictions)
- le cabinet de groupe (psychothérapeutes indépendants mais avec des espaces de collaboration)

Fondé en 1981, le Racard est un centre d'hébergement et un lieu de vie avec un soutien psychosocial offrant un accompagnement individuel et personnalisé.

Le CIPRET a comme mission la prévention du tabagisme pour la population genevoise.

Le CIPRET-Genève poursuit plusieurs missions:
- coordonner les actions de prévention du tabagisme dans le canton de Genève
- informer, sensibiliser et former à la problématique du tabagisme
- faire le lien avec les autres organismes au niveau cantonal, intercantonal, national et international

Centre thérapeutique psycho-médico-social offrant des soins centrés sur le patient afin de répondre aux besoins des personnes en prise avec l'alcool, le tabac, le jeu excessif, la dépendance affective et les troubles alimentaires.
Les prestations sont aussi adaptées au soutien des proches.

Centre thérapeutique psycho-médico-social. Notre équipe pluridisciplinaire est spécialisée dans le traitement des addictions avec et sans substances, ainsi que le traitement des troubles associés. Nous proposons également un programme de maintien de l’abstinence et de prévention de la rechute, ainsi que de l’aide et du soutien aux proches.

Traitement ambulatoire médico-psycho-social des addictions, avec ou sans substances, pour les adolescents et jeunes adultes. Thérapie individuelle, familiale, accompagnement parental et social.

Centre thérapeutique psycho-médico-social mettant tout en œuvre pour proposer des soins ambulatoires personnalisés et de qualité. Nos équipes spécialisées s'engagent à vous proposer des soins adaptés et vous accompagnent en s'assurant d'une continuité de vos soins.

Le Centre-Espoir est une institution privée, gérée par l'Armée du Salut. Il est constitué d'un lieu de vie (home) et de plusieurs lieux de travail (ateliers d'occupation).

Soutien en cas de consommation problématique de substances. Plusieurs offres sont disponibles et la consultation est strictement confidentielle (information, conseil, dépistage, traitement, suivi).
Un•e infirmier•ière et un•e médecin sont présent•x•e•s durant toutes les plages de consultations.
Consultations sur rendez-vous uniquement :
Lundi/Mardi/Mercredi : 13h00 - 20h00
Jeudi : 12h30 19h30 (sans rendez-vous)
Vendredi : 13h00 - 18h00
Prise de rendez-vous pendant les heures d'ouverture au 022 906 40 30

Les services officiels et les spécialistes peuvent annoncer des personnes souffrant de troubles liés à l'addiction lorsqu'il existe un risque pour les personnes concernées ou pour des tiers et qu'ils estiment qu'une mesure de prise en charge est indiquée. Si une annonce concerne une personne mineure, le représentant légal doit également être informé.
Il n'y a pas d'obligation d'annoncer les infractions à l'art. 19a LStup.

Permanence d'accueil offrant un service d'analyse de substances psychoactives. L'analyse renseigne sur le dosage et la composition des substances. Le dépôt de l'échantillon et la restitution des résultats se font dans le cadre d'un entretien anonyme et confidentiel.

Dépôt des échantillons les lundis de 17h à 20h (sur place)
Restitution des résultats les jeudis de 17h à 20h (sur place ou par téléphone)

L'équipe offre la possibilité d'avoir accès à l'analyse avec un laboratoire des HUG ainsi que des consultations plus approfondies dans un espace convivial et confidentiel.

Avec ou sans rendez-vous :

drugchecking@nuit-blanche.ch
unequestion@nuit-blanche.ch

L'Orangerie est une entreprise d'insertion sociale qui propose des heures de travail à toute personne exclue socialement, mais désireuse de changements dans sa vie.
Réinsertion socio-professionnelle de personnes en difficultés.

Centre de prévention alcool/cannabis du canton de Genève. Information, documentation, formation, accompagnement des professionnels généralistes.
Orientation des proches, parents et jeunes concernés.
Un travail individuel ou de groupe pour aider le jeune à « s’occuper » de ses consommations, à clarifier la situation, ses ambitions et les moyens à mobiliser.
Un soutien pour mobiliser les ressources de l’ensemble des acteurs concernés (jeune, entourage, professionnels …).
https://carrefouraddictions.ch/fegpa/jeunes/espace-jeune-consommateur/

Consultation spécialisée dans les troubles du comportement alimentaire et de l'alimentation chez les enfants et les adolescents.
Un doute ou une inquiétude peuvent à eux seuls justifier une demande de rendez-vous.
Les patients et leurs parents sont pris en charge par une équipe multidisciplinaire qui est composée de pédiatres, pédopsychiatres, infirmiers, psychologues et diététiciens.
Tous les types de troubles de l’alimentation et du comportement alimentaire sont traités par la consultation AliNEA. Le parcours de soins est global et comprend plusieurs étapes.

Ce groupe est un espace d’apprentissage, de réflexion et de partage d’expériences qui permet de :
- obtenir des informations claires sur les TCA et leurs traitements
- développer des moyens concrets pour accompagner la thérapie
- apprendre à gérer ses émotions et à poser des limites
- développer un réseau de soutien entre proches.
Le groupe repose sur des interventions de professionnels et le partage des expériences des participants. Il est animé par du personnel infirmier spécialisé dans les troubles alimentaires du réseau Espaces de soins pour les troubles du comportement alimentaire (ESCAL).

Une équipe de spécialistes intervient à la demande des personnes avec un problème de consommation ou de leurs proches. Le programme peut comprendre:
- conseils concernant la consommation (réduction des risques)
- traitements médicamenteux
- suivi médical
- entretiens psychologiques (th. de famille ou cognitivo-comportementale)
- programmes pour diminuer la prise de substances
- participation à des groupes (aide à l'abstinence, groupes de proches)
- techniques pour la prévention des rechutes
- suivi pour récupérer le permis de conduire ou traiter des questions juridiques
- prise en charge de difficultés sociales
- hospitalisation
- travail en réseau

La Coulou offre aux personnes sans abri refuge et vie communautaire, petit déjeuner et repas du soir gratuits.

Etablissement résidentiel pour la réinsertion de personnes dépendantes de l'alcool
Immeuble de 7 étages comprenant: Restaurant (rez), Foyer de réinsertion socio-professionnelle (1er et 2ème étage), Appartements protégés dépendant des EPI, secteur Accueil Hotelier avec Encadrement (3, 4, et 5ème), résidence (chambres indépendantes protégées dépendant du secteur alcoologique (6 et 7ème).
Dans le cadre de sa mission de réinsertion sociale, la maison de l'ancre, grâce à sa structure hôtelière (secteur restauration et
intendance) offre rapidement des places de "stages internes" de remise au travail. Des activités de réinsertion socio-professionnelle sont ensuite élaborées à l'extérieur de l'établissement, toujours en concertation avec l'équipe éducative.

Nuit Blanche? est une action de réduction des risques liées à la consommation de substances psychoactives en milieu festif. Présente depuis 2005 dans le monde nocturne genevois, elle sillonne les festivals, clubs, bars et manifestations extérieures pour aller à la rencontre de son public.

Permanence d'accueil et d'information pour toutes questions liées à la consommation de substances psychoactives, récréatives ou festives. Ouverture les lundis et jeudis de 17h à 20h.

Le but général de cette action est la mise en place d'une structure d'accueil et de consommation destinée à réduire les conséquences négatives sur le plan somatique, psychologique et social de la consommation de drogues au niveau individuel et collectif. Nous abordons les personnes selon un regard valorisant et favorisant la dignité de celles-ci. La mise sur pied d'un espace adéquat contribue à améliorer notablement la situation et à diminuer les coûts en matière de santé publique.

Centre de prévention spécialisé.

L'association Rien ne va plus s'engage dans un regroupement sous l'entête Carrefour AddictionS avec ses homologues de la FEGPA et du CIPRET pour réinventer une nouvelle forme d'intervention commune autour de la prévention des addictions.

Addictions comportementales (jeux, achats, sexe..) et usage problématique des nouvelles technologies
voir www.hug-ge.ch/sites/interhug/files/documents/broch_consultation_nant_addictions.pdf

Prise en charge hospitalière en hôpital de jour ou ambulatoire d'enfants et d'adolescents souffrant de troubles psychiques, et soutien aux familles.
Organiser les traitements institutionnels, psychothérapeutiques et psychanalytiques, en articulation avec le réseau extérieur.

Face à Face est une association basée à Genève qui travaille sur la prévention, l'information et l'éducation des femmes et des adolescentes ayant des comportements violents.
Notre association aide des femmes et des adolescentes à mettre des mots sur des maux, à lutter contre le cercle vicieux de la violence, à maîtriser leur comportement et à parvenir à une nouvelle harmonie dans la famille, et dans le couple.
L'association fait appel à des professionnels: psychologues, médiateurs de la famille, thérapeutes conjugaux. Nos services s'adressent aux particuliers ainsi qu'aux services publics.

Association privée d'action sociale, Carrefour-Rue offre accompagnement, repas, hébergement et activités aux personnes sans abri ou démunies. Elle propose des alternatives aux réponses traditionnelles ou officielles, crée des lieux d'accueil pour répondre aux besoins des personnes sans ressources et lutte contre l'exclusion.

Stop-tabac offre une aide sur mesure et gratuite à ceux qui veulent en finir avec le tabac. Le partage et le dialogue avec d'autres fumeurs sont encouragés grâce au forum, aux blogs et aux témoignages. Stop-tabac délivre une information détaillée et de qualité sur les médicaments et substituts de nicotine destinés à faciliter l'arrêt. Autre point fort du site: l'exposé des risques et maladies engendrées par les méfaits du tabagisme.

Les Communautés Emmaüs sont ouvertes à tous ceux qui sont prêts à vivre, travailler, partager leur vie avec et pour les autres. Chaque communautaire prend une part active au travail de la Communauté dans la mesure de ses moyens: le service d'entretien de la maison, la cuisine, la lessive ou le travail de récupération qui assure la base des revenus.
Toute introduction d'alcool ou de drogue est prohibée.

La Communauté d’Emmaüs offre aux femmes un lieu d’hébergement et de calme. Elle accueille les femmes en situation de précarité avec ou sans statut légal. Un entretien à l’entrée permettra d’évaluer leur capacité de vivre en communauté. Le séjour est limité à une période maximale de 6 mois.
La Halte d’Emmaüs Femmes peut recevoir 10 femmes en chambre individuelle, l’hébergement et les repas sont offerts.
Chaque femme s’engage à participer à la vie de la communauté d’Emmaüs en travaillant dans les différents ateliers. Ces activités permettent la réinsertion par le travail. Des entretiens réguliers pendant le séjour permettront de mettre en place les projets individuels.

Hilfe durch Gemeinschaft und Solidarität lautet das Motto der Anonymen Alkoholiker. In regionalen und lokalen Selbsthilfegruppen in der ganzen Schweiz treffen sich Alkoholkranke nach Möglichkeit einmal wöchentlich. Es sind Frauen und Männer, die sich eingestanden haben, dass Alkohol für sie zu einem Problem geworden ist. Jeder spricht von seinen Ängsten, seinen kleinen und grossen Herausforderungen, Sorgen, den erzielten Erfolgen im Alltag, in der Familie und am Arbeitsplatz. Dabei hört jeder dem anderen zu. Erfahrung, Kraft und Hoffnung werden geteilt. Weil alle AA Mitglieder selber Alkoholiker sind, bringen sie für die anderen das nötige Verständnis auf.

- Psychologische Beratung, Information & Intervention
- Psychotherapie bei Suchtproblemen und Abhängigkeitserkrankungen (Einzel-, Paar- und Familientherapie)
- Gerichtliche Massnahmen

Dieses Angebot wurde vom Kantonsspital Glarus an die Lungenliga Glarus delegiert. Die Lungenliga Glarus führt eine Tabakfachstelle.

Angebote:
- Unterstützung beim „Rauchstopp“
- Besuche im Patientenzimmer während des Spitalaufenthalts
- Nach dem Spitalaustritt finden die Beratungen in der Lungenliga Glarus oder beim Patienten zu Hause statt.

Sie können mit dem Pflegepersonal auf der Abteilung, dem zuständigen Abteilungsarzt, mit der Lungenliga oder Ihrem Hausarzt Kontakt aufnehmen, um einen Termin für eine Rauchstoppberatung zu vereinbaren.

Mehr Informationen unter: www.lungenliga.ch/de/lungenliga-glarus/dienstleistungen/gesundheitsfoerderung-und-tabakpraevention.html

Ziele von wuweg:
- Vermittlung von Wissen über Entstehung und Mechanismen von Sucht
- Kennen der Wirkung und Gefahren von Alkohol, Tabak, Cannabis (mit sozialen und rechtlichen Folgen), Hauptmerkmale von illegalen Drogen wie Heroin, Kokain, Ecstasy
- Unterschiede kennen zwischen Genuss, Missbrauch, Sucht
- Erkennen typischer Konsumsituationen im Alltag, stoffungebundenes Suchtverhalten
- Stärkung eigener Ressourcen und Schutzfaktoren
- Umgang mit Stress, Handlungsalternativen entwickeln
- Kenntnis haben von Anlaufstellen für Beratung und Hilfe bei Problemen

Vermittlung von Aufträgen auf Stundenlohnbasis (Taglohn). Keine Vermittlung von Feststellen. Auftragsarbeiten werden gemäss Eingang weitergegeben. Es besteht kein Anrecht auf Arbeit. Interessierte müssen sich vorgängig telefonisch anmelden.

Selbsthilfeorganisation im Kanton Schwyz:
- Telefonauskünfte
- Informationen über die Selbsthilfegruppen
- Anlaufstelle für Neugründungen
- Führen und Verwaltung einer Kartei über Selbsthilfegruppen
- Entgegennahme von Anmeldungen und Weiterleitung
- Öffentlichkeitsarbeit.
- Austausch zwischen Selbsthilfegruppen

Information und gegebenenfalls Triage bei allen Suchtthemen.

gesundheit schwyz...
... ist eine Fachstelle für Gesundheitsförderung und Prävention.
... ist eine eigenständige Abteilung des Ambulanten Psychiatrischen Dienstes Schwyz (APP Schwyz).
... hat als primäres Ziel die Förderung der Gesundheit, der Gesundheitskompetenz und Lebensqualität aller Personen des Kantons Schwyz.
... orientiert sich bei ihren Tätigkeiten am Konzept «Best Practice» der Gesundheitsförderung Schweiz.
... arbeitet im Auftrag des Kantons Schwyz.

Leistungsauftrag vom Kanton Schwyz für die Beratung und Therapie von Menschen mit Substanzstörung (legale und illegale Drogen). Die Behandlung wird durch die Krankenkasse finanziert.
Ambulante Beratung und Therapie. Medikamentöse Unterstützung, Psychologische Beurteilung. Angehörigenberatung. Substitution von Opioiden.

Die Klinik Im Hasel AG ist eine ärztlich geleitete Fachklinik mit psychiatrisch-psychotherapeutischer Ausrichtung. Fachärztinnen und -psychologen mit viel Erfahrung in Diagnostik und Behandlung von Substanzstörungen behandeln Menschen mit Alkohol- und anderen Abhängigkeiten in einem sucht- und traumasensitiven Umfeld. Auch der Entzug kann nach Absprache in unserem Haus stattfinden. Die Therapie von Begleit- und Folgekrankheiten sowie die Beratung von Angehörigen und Behörden im angegliederten Ambulatorium Lenzburg gehören ebenfalls zum Angebot, sowie eine Anschlusslösung via Tagesklinik in Lenzburg.

Regionale, polyvalente Beratungsstelle für die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinden Andwil, Degersheim, Flawil, Gaiserwald, Gossau, Niederbüren und Waldkirch.

Familienberatung, Suchtberatung, Beratung in Sozialversicherungs- und Budgetfragen, Paarberatung, Trennungs- und Scheidungsberatung, Beratung bei Besuchsrechtskonflikten, Mandate im Auftrag der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde

Unterstützung bei Suchtproblemen (Alkohol, illegale Substanzen, Glücksspielsucht, Medikamente), für Betroffene und Angehörige.

Deux roulottes accueillent de septembre à juin des hommes adultes et autonomes, sans domicile fixe. Cet accueil est gratuit et limité à trois mois. Il s'agit d'un hébergement humanitaire qui offre à ceux qui vivent dans la rue un lieu pour se reposer, se retrouver, se ressourcer, avant de reprendre leur route.

Prise en soins de personnes avec des problèmes d'addiction, en favorisant une approche multi-disciplinaire, médicale, psychothérapeutique et sociale. Il s'agit donc d'un Centre ambulatoire médicalisé spécialisé (CAMS).

La Fondation Bartimée est une institution résidentielle accueillant des personnes toxico-dépendantes avec un programme de six mois renouvellable. Elle est située à Corcelettes au bord du lac de Neuchâtel et est accessible en bus. La prise en charge s'organise autour d'un concept qui a pour support trois secteurs: le secteur socio-professionnel (ateliers), l'accompagnement (éducatif/thérapeutique) et le développement de l'autonomie personnelle (thérapies individuelles et de groupes). Elle a pour but de permettre aux résidents d'acquérir des compétences et des expériences réelles, les amenant progressivement à remettre en cause leurs comportements addictifs.

La prise en charge éducative des jeunes pensionnaires s'articule autour des ateliers, d'une classe et de l'internat en milieu fermé. Elle est orientée vers une protection de la société et du jeune placé. Le travail sur la diminution du risque de récidive s'effectue au travers d'objectifs liés à une réinsertion socio-professionnelle et à une socialisation par les collaborateurs du CEP.
De plus, la thérapie prend une place importante dans la diminution de ce risque, au vu des problématiques psychiques importantes dont sont atteints la plupart des pensionnaires.

Die Beratungsstelle für Suchtfragen informiert, leistet Sachhilfe, setzt Ziele fest, plant die nötigen Schritte und vermittelt gegebenenfalls ein Substitutionsprogramm oder eine stationäre Therapie.

Wohnheim für Personen ab dem 18. Altersjahr zur Reintegration oder Daueraufenthalt. Inbetriebnahme der Institution 1996. Renovierte Jugendstilvilla im Wohnquartier am Rande des Stadtzentrums. Eigene Küche / Wäscherei. Betriebszeiten der Institution: 365 Tage/24 Stunden (Nachtpikett). 16 Einzelzimmer.
- WG Castello: Betreuungszeit 06.45h bis 21.00h, Wohntraining (12 Plätze). Perspektive selbständig wohnen.
- WG Wissbächli: Betreuungszeit 07.00h bis 21.00h, (12 Plätze). Aufenthalt mittelfristig, perspektive selbständig wohnen, Tagestruktur.
- WG Frohheim: Betreuungszeit 07.00 bis 20.00h, (14 Plätze). Aufenthalt längerfristig bis Daueraufenthalter, Tagesstruktur.
- WG Blüemli: Daueraufenthalter bis zur Pflegebedürftigkeit möglich(12 Plätze) Tagesstruktur.

Wohnbegleitung: Tagestarif mit Vollpension, 50 möblierte Wohnungen mit ambulanter Betreuung. Einzelwohnen oder 2er WG
Begleitetes Wohnen: ambulante Betreuung in der eigenen Wohnung.
Tagesstätte: 25 Plätze im Atelier, niederschwellig, 15 Plätze Hauswartung, Anlagewartung, Hausräumungen

Die Sozialtherapie Melchenbühl bietet Menschen mit einer Substanzerkrankung Unterstützung in stationärem Rahmen an. Im Mittelpunkt stehen die gezielte Auseinandersetzung mit persönlichen Themen und eine Mitwirkung im internen Arbeitsalltag. Die Freizeit wird aktiv gefördert – mit regelmässigen Sport- und Projektwochen. Das nahe an der Stadt Bern gelegene interne Angebot wird mit kleinen Wohneinheiten im Externat ergänzt, welches gezielt die Eigenständigkeit fördert. Fachpersonen begleiten die Klientinnen und Klienten in ihrer Entwicklung. Der Eintritt erfolgt mit einer ärztlich verordneten Substitution oder abstinent. Möglich ist eine Mittel- und Langzeittherapie bis zu zwei Jahren.

Die nachstationären Angebote von Terra Vecchia unterstützen Personen beim Übertritt von der stationären Therapie in die Selbstständigkeit. Die Gespräche finden entweder im Büro des Nachsorgeteams statt oder vor Ort bei den Klientinnen und Klienten.

Die stationäre Sozialtherapie ist abgeschlossen, die Erwartungen und Hoffnungen sind gross: Die nachstationären Anbebote von Terra Vecchia unterstützen Menschen beim Übertritt vom geschützten Rahmen in die Selbstständigkeit. Das in der Therapie gelegte Fundament und die individuellen Handlungskompetenzen werden dabei gestärkt – so lassen sich Krisen meistern.

Contact ist eine gassennahe Kontakt- und Anlaufstelle für erwachsene Menschen unterschiedlichen Alters, welche persönlich und sozial mit hohen Anforderungen in der
alltäglichen Lebensgestaltung und Lebensbewältigung konfrontiert sind.

Fachliche Unterstützung oder Beratung zu folgenden Themen:
- Alkohol, Cannabis, Kokain etc.
- Online, Gamen und andere Verhaltenssüchte
- Konsumreduktions-Programme

Themen:
- Sucht: Alkohol, Cannabis, Kokain etc.; Essstörungen
- Soziales
- Familie

Die Beratungsstelle für Suchtfragen betreibt im Kanton Appenzell Ausserrhoden zwei Hygieneautomaten.

Schloss Herdern ist eine moderne Institution mit unterschiedlichen Wohnformen und einer Vielzahl verschiedener Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten.
Bei uns finden rund 80 erwachsene Menschen aller Altersgruppen, die wegen psychischen, sozialen oder alkoholbedingten Problemen kein selbständiges Leben mehr führen können, ein zu Hause und Geborgenheit.

Der ambulante Bereich des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden bietet psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung für Menschen ab dem 18. Lebensjahr mit einem psychischen Leiden in Form ambulanter oder tagesklinischer Therapie an.

Die Beratungsstelle für Suchtfragen ist zuständig für die Suchtberatung, Früherkennung und Prävention. Beratungen sind für die Bevölkerung mit Wohnsitz in Appenzell Ausserrhoden kostenlos. Ausnahmen bilden verordnete Beratungen nach einem Verstoss gegen das Strassenverkehrsgesetz. Es ist ebenfalls möglich, Ihr Anliegen anonym via Online-Beratung oder per WhatsApp (076 725 13 41) an uns zu richten. Unser Hauptbüro befindet sich in Bühler. Wir beraten Sie nach Absprache auch in Herisau.

Gemischtgeschlechtliche, offene Abteilung mit einer Behandlungskapazität von 9 Betten. Angeboten werden eine qualifizierte Entzugs- oder Teilentzugsbehandlung (medikamentös unterstützte Entgiftung und Motivationsförderung), Krisenintervention, eine Kurzzeitentwöhnung mit Überführung in ein suchtspezifisches Anschlussprogramm, bei indizierten Einzelfällen ist auch eine mehrmonatige Entwöhnungsbehandlung bzw. eine ambulante ärztliche/psychologische Nachbetreuung über den Sozialpsychiatrischen Dienst des Zentrums möglich.

Die Beratungsstelle für Suchtfragen betreibt im Kanton Appenzell Ausserrhoden zwei Hygieneautomaten.

Die Stiftung Best Hope besteht seit 1973 als gemeinnützige Institution. Zweck der Stiftung ist die Begleitung und Betreuung von Menschen in besonders herausfordernden Lebenssituationen. Bis Ende 2016 betrieb die Stiftung in Herisau und Waldstatt eine sozialtherapeutische Institution für Menschen mit substanzgebundenen Süchten und psychischen Instabilitäten.
Unter dem Label «nieschberg, Wohnen mit Perspektive» bieten wir seit 2017 in unseren fünf Liegenschaften an schönster Lage im Appenzellerland 22 betreute Wohnplätze für Frauen und Männer mit psychischen, suchtbedingten und/oder kognitiven Beeinträchtigungen an.

Ambulant wird das gesamte Spektrum der psychischen Erkrankungen und Krisen behandelt. Das vielfältige Angebot umfasst Psychotherapie bei einer Psychologin, medikamentöse Therapie, Einzel-, Paar- und Familientherapien, Nachbetreuung nach stationärem Aufenthalt, Kunsttherapie, Bewegungstherapie und Ernährungscoaching.

Die Klinik Wysshölzli ist die Fachklinik für erwachsene Frauen mit Abhängigkeitserkrankungen und Essstörungen in der Schweiz. Das vielfältige, interdisziplinäre Angebot beinhaltet neben der ärztlichen Betreuung Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Ernährungscoaching, Kunst-, Körper- und Bewegungstherapie. Jede Patientin hat eine Bezugspflegeperson. Viel Wert wird auch auf den Einbezug des systemischen Umfelds und die Beratung sozialer Themen gelegt. Mit 37 Plätzen hat die Klinik Wysshölzli eine überschaubare Grösse. Einzelzimmer sind Standard.

Insgesamt werden in der Arbeitsintegration in den Bereichen Hauswirtschaft, Gemüse- und Ziergarten, Landschaftsbau und -unterhalt sowie im Technischen Dienst/Gebäudeunterhalt 16 Plätze angeboten. Das Integrationsprogramm steht dabei im Zentrum. Hier geht es um die direkte Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Daneben gibt es auch einige geschützte Arbeitsplätze zur Stabilisierung der Arbeitsfähigkeit. Ausserdem besteht die Möglichkeit, in den Bereichen Hauswirtschaft oder Landschaftsgartenbau ein Ausbildung zu absolvieren (EBA oder EFZ).

Als Rehabilitationseinrichtung bietet das EDEN 29 Wohnplätze für erwachsene Frauen und Männer an. Es werden in erster Linie Personen mit Suchtproblemen, psychischen Leiden oder psychosozialen Schwierigkeiten aufgenommen. Hauptziel ist die Wiedereingliederung nach Aufenthalten in Kliniken, Therapieeinrichtungen für Suchtkranke usw. Arbeitsgrundlage bildet die Sozialtherapie. Das Angebot arbeitet abstinenzorientiert. Die Erhaltung und die Förderung der Selbstständigkeit bzw. der Arbeitsfähigkeit stehen im Zentrum unserer Bemühungen.

Das Sunedörfli ist ein stationäres Rehabilitationszentrum für suchtmittelabhängige Menschen, die nach ihrem körperlichen Entzug ein abstinenzorientiertes Leben führen wollen.

Die Einrichtung besteht seit 1992 und liegt an landschaftlich reizvoller Lage zwischen Sihlbrugg und Hirzel. Vier Wohn- und drei Arbeitsgebäude bilden ein harmonisches Ganzes. Ein eingespieltes Team von ausgewiesenen Fachkräften unterstützt die Bewohnenden mit Engagement und Kompetenz.

Das Sunedörfli ist ein Betrieb des Sozialwerks Pfarrer Sieber.

Polyvalente Fachstelle mit umfassender Sozialberatung. Im Zweig Suchtberatung beraten und begleiten wir Suchtgefährdete und Suchtkranke jeder Art sowie deren Angehörige.

Die Effingerhort AG ist eine spezialisierte Einrichtung für einen stationären Aufenthalt zur Stabilisierung der Lebenslage aufgrund einer Suchterkrankung. Wir begleiten Menschen auf dem Weg aus der Sucht hin zu einem eigenständigen, selbstbestimmten Leben.
Mitten in der Natur bietet der «Effingerhort» 60 Plätze für gesundheitlich, sozial und psychisch beeinträchtigte Menschen mit und ohne IV-Rente.
Rund um die Uhr betreut, wohnen und arbeiten die Menschen im geschützten Rahmen in der Institution.

Patient*innen erhalten bei uns individuelle Unterstützung und Behandlung bei allen Suchterkrankungen: von Problemen mit dem Konsum psychoaktiver Substanzen (wie Alkohol, Cannabis, Designerdrogen, Heroin, Kokain, Medikamente) bis hin zu Verhaltenssüchten. Die Umstände und Bedürfnisse unterscheiden sich von Mensch zu Mensch – und genau darauf stimmen wir unsere Behandlungen ab. Wir begleiten unsere Patient*innen respektvoll und auf Augenhöhe. Dank unserer integrierten Versorgung werden Patient*innen bei uns nach Bedarf umfassend betreut: Psychiatrie, Psychotherapie, Allgemeine Innere Medizin, Infektiologie (HIV, Hepatitis, STIs) und Sozialarbeit finden sich in der Arud unter einem Dach.

Taglohn- und Beschäftigungsprojekt für sozial Randständige und Drogenabhängige. 6 Beschäftigungsplätze bzw. 30 Beschäftigungsstunden pro Tag.

Beratung zu Substanzenkonsum und Suchtverhalten für Betroffene (Alkohol, legale und illegale Suchtmittel), Angehörige und Drittpersonen. Telefonpräsenz: Mo-Fr 8:00-11:30 13:30-16:30, Voranmeldung erwünscht.

- Stoffgebundene und stoffungebundene Suchtberatung
- Durchführung von ambulanten Suchtberatungen in Zusammenarbeit mit anderen Fachgremien und Fachpersonen
- Abklären und Vermitteln von ambulanten und stationären Therapiemöglichkeiten
- Suchtprävention

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit vorliegend oder drohenden suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten. Betrifft eine Meldung eine unmündige Person, so muss auch der gesetzliche Vertreter informiert werden.

Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art. 19a BetmG.

Eine Meldung nach Art. 3c BetmG ist nur im Falle von illegalem Substanzkonsum möglich. Bei anderen Missbräuchen (z.B. Alkohol) oder bei substanzungebundenen Störungen (z.B. Glücksspiel) kann eine Gefährdungsmeldung an die KESB gemacht werden.

Das Angebot der Familienplätze richtet sich an Jugendliche und Erwachsene aller Geschlechter, ohne Einschränkung von Herkunft, Religion und politischer Zugehörigkeit. Die Dauer der Therapie wird individuell gestaltet und den gemeinsam formulierten Zielsetzungen, vorhandenen Ressourcen sowie den Anforderungen und Belastungen der Betroffenen angepasst. Es sind auch kurzfristige Time-outs und Überbrückungsaufenthalte möglich – Mindestdauer: 2 Wochen. Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene werden in speziell ausgesuchten und begleiteten Familien platziert und von Fachpersonen betreut.

Menschen mit psychischen Problemen finden im Sanatorium Kilchberg menschliche Zuwendung und moderne Therapien in einer sicheren, ansprechenden Umgebung. Die Lage im Grünen mit direktem Blick über den Zürichsee ermöglicht erholsamen Rückzug in der Nähe der Stadt.

Menschen mit psychischen Problemen finden im Sanatorium Kilchberg menschliche Zuwendung und moderne Therapien in einer sicheren, ansprechenden Umgebung. Die Lage im Grünen mit direktem Blick über den Zürichsee ermöglicht erholsamen Rückzug in der Nähe der Stadt.

Psychotherapeutische und suchtmedizinische Tagesklinik an 5 Tagen pro Woche, jeweils von 8-17 Uhr.

Stationärer Entzug, Entwöhnungstherapie und Arbeitsintegration bei Alkohol-, Medikamenten- und anderer Suchtmittelabhängigkeit.

Beratungsstellen in Kloten und Bülach.
- Die Fachstelle bietet Menschen mit stoffgebundenen Suchtproblemen (Alkohol, Cannabis, Kokain, Methadon, Medikamente) sowie Angehörigen professionelle Unterstützung und Begleitung an (psychotherapeutische-psychiatrische Behandlung). Zum Therapie- und Beratungsangebot gehören: Einzel-, Paar- und Familiengespräche sowie ein umfassendes Gruppenangebot.
- Die Fachstelle berät Arbeitgebende und Behörden und bietet Weiterbildung zum Thema Alkohol am Arbeitsplatz an.

Das Angebot richtet sich an: Menschen, die in seelischen Krisen oder belastenden Lebenssituationen Beratung und Behandlung suchen, Erwachsene mit psychischen Störungen aller Diagnosegruppen zur integrativen psychiatrischen Behandlung oder die zu bestimmten Fragen auf eine psychiatrische Begutachtung angewiesen sind.

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit vorliegend oder drohenden suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten. Betrifft eine Meldung eine unmündige Person, so muss auch der gesetzliche Vertreter informiert werden.

Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art. 19a BetmG.

Eine Meldung nach Art. 3c BetmG ist nur im Falle von illegalem Substanzkonsum möglich. Bei anderen Missbräuchen (z.B. Alkohol) oder bei substanzungebundenen Störungen (z.B. Glücksspiel) kann eine Gefährdungsmeldung an die KESB gemacht werden.

Die Perspektive Thurgau bietet ein breites, regional verfügbares und professionelles Beratungs- und Behandlungsangebot im ambulanten Suchtbereich an.
Unsere Dienstleistungen sind im Kanton an sechs verschiedenen Standorten abrufbar.

Die WOGE ist eine Einrichtung für Menschen mit Suchtproblemen und psychischen Problemen. Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen stationärem Aufenthalt und selbständiger Lebensführung.
Die 1989 gegründete WOGE bietet Wohnplätze in kleinen Wohngruppen mit dem Ziel der beruflichen und sozialen Wiedereingliederung. Das Angebot richtet sich an Frauen und Männer im Erwachsenenalter.

Der Spritzenautomat wird in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Apotheke betrieben.

Suchtfragen und Jugend- und Familienfragen.
Wir bieten Jugendlichen und Erwachsenen Beratung, Information und Unterstützung an - zum einen im Zusammenhang mit den verschiedensten Suchtproblemen (u.a. Alkohol, Drogen, Rauchen, Medikamente, Essprobleme, Spielsucht) und zum anderen bei persönlichen Problemen (u.a. Schwierigkeiten in der Familie, am Arbeitsplatz oder in der Schule).
Zu den Beratungen können Sie alleine, in Begleitung Ihres Partners/Ihrer Partnerin, mit der Familie oder mit Freunden und Bekannten kommen.
Das Team der Beratungsstelle steht unter Schweigepflicht. Die Beratungen sind kostenlos.

Sensibilisierung, Information und Beratung von Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen, d.h. Lehrkräfte, Schulleitungen, Behörden, Eltern, Trainer/innen und weitere Interessierte zu Fragen der Prävention, Früherkennung und Frühintervention bei Sucht, Gewalt und sozialen Auffälligkeiten. Zudem: Vernetzung und Koordination der an der Früherkennung beteiligten Personen und Einrichtungen.

In den Wohn- und Werkstätten der Heilsarmee Buchseegut erhalten erwachsene Menschen mit psychischer, physischer und/oder geistiger Behinderung eine Tagesstruktur. Das Buchseegut ist je nach Bedürfnis ein Zuhause und ein Arbeitsort.
Prunkstücke des Buchseeguts sind die grosse Gärtnerei mit dem Blumenladen und das «Atelier». Hier finden die Kunden was sie begehren: Eigenprodukte, Handgemachtes, Kunstvolles, Sinn- und Wertvolles; für den Alltag und für festliche Anlässe.

Das Angebot Wege Weierbühl richtet sich an Menschen in einer sozialen Notlage und/oder mit Suchtproblemen. Ausserdem im Wohnen zu unterstützende Erwachsene mit multiplen Problemlagen. Die Wohngemeinschaft existiert seit 1989.

Mit einem umfassenden sozialtherapeutischen Angebot, einem Beschäftigungs- und Arbeitsintegrationsprogramm und dienstleistungsorientierten Arbeitsbetrieben steht der Freihof Küsnacht seit über 40 Jahren für nachhaltige Integration, umfassende Lösungen, durchgehende Behandlungsmodelle, Verlässlichkeit und Qualität.

Stationäre Massnahmen nach Art. 59 StGB und Art. 60 StGB, ambulante Massnahmen nach Art. 63 StGB, Weisungen nach Art. 44 Abs. 2 StGB und Angebote für Jugendliche mit stationärer Unterbringung nach Art. 15 Abs. 1 JStG und ambulanter Behandlung nach Art. 14 JStG werden allesamt im offenen Setting vollzogen.

Addiction Neuchâtel offre des prestations ciblées à une population concernée par des problématiques liées à l'addiction. Individuelles ou collectives, de prévention, de traitement, ou de réductions des risques, elles permettent d'acquérir une meilleure qualité de vie, tout en tenant compte des ressources de chacun-e. Le but étant de favoriser l'insertion de ces personnes dans la communauté, en préservant ou développant leur autonomie.
Quels que soient les produits utilisés, le type d'usage (peu problématique, problématique, dépendance) et le stade de motivation du/de la consommateur/trice, des traitements sont proposés par une équipe pluridisciplinaire.

Réduction des risques et aide à la survie : accueil et repas / occupation (travail d'intérêt général, insertion socioprofessionnelle, ateliers, jardin potager) / bureau social (téléphone, accès Internet, journaux) / distribution et échange de matériel d’injection stérile / soins de base / conseils et cours de réduction des risques / automate à seringues.

Le Centre neuchâtelois de psychiatrie offre des soins individualisés en santé mentale fondés sur des pratiques individualisées, actualisées et pluridisciplinaires.
Service de psychiatrie ambulatoire polyvalent.

- Consultations destinées principalement aux adultes de plus de 40 ans, aux patient-e-s adressés par un médecin ou aux personnes présentant une autre maladie associée (p.ex. BPCO, emphysème,…)
- Consultations spécialisées par des professionnel-le-s formés en tabacologie afin de multiplier les chances de ne pas rechuter
- Consultations à Peseux ou à La Chaux-de-Fonds; à l’Hôpital Pourtalès en partenariat avec le service de pneumologie
- Pour les patient-e-s suivis par la Ligue pulmonaire neuchâteloise et qui n’ont pas les moyens de se déplacer, les spécialistes peuvent se rendre à domicile

- Hébergement dans un lieu sûr
- Accompagnement et soutien psychosocial
- Animation hebdomadaire pour les enfants
- Consultations ambulatoires sur rendez-vous

Le Foyer André est une structure résidentielle, destinée à accueillir et accompagner des personnes souffrant de problèmes de dépendance régulièrement associés à une comorbidité psychiatrique. Ces personnes en rupture institutionnelle représentent l'essentiel de la population accueillie, celle-ci n'étant provisoirement ou définitivement pas en mesure de se réintégrer dans le circuit socio-économique.

- Informationen über die verschiedenen Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Gesundheit
- Besprechung einer individuellen Rauchstopp-Strategie in Einzelberatungen
- Möglichkeiten der medikamentösen Unterstützung
- Tipps und Tricks, um die Motivation aufrecht zu erhalten und mit Rückschlägen umzugehen

Leistungsauftrag vom Kanton Schwyz für die Beratung und Therapie von Menschen mit Substanzstörung (legale und illegale Drogen). Die Behandlung wird durch die Krankenkasse finanziert.
Ambulante Beratung und Therapie. Medikamentöse Unterstützung, Psychologische Beurteilung. Angehörigenberatung. Substitution von Opioiden.

Im Sozialdienst für Suchtfragen wird eine umfassende Suchtberatung angeboten, die in Abhängigkeit der gegebenen Situation folgende Angebote enthalten kann:
- Information über Suchtverhalten
- Beratung im Zusammenhang mit Suchtverhalten
- Vermittlung und psycho-soziale Begleitung von Substitutionsprogrammen
- Vermittlung psycho-soziale Begleitung und Nachbetreuung von Entzugsbehandlungen und Therapien
- Vermitteln von ambulanter Psychotherapie oder medikamentöser Behandlung
- Vermitteln von niederschwelligen Angeboten (z.B. Notschlafstelle)
- Behördenaufträge: Berichte und Abklärungen, Beratungen und Begleitungen im Rahmen von Massnahmen

Viel Raum und Zeit die persönliche Situation zu analysieren, sich neu zu organisieren und eine Zukunftsperspektive zu erarbeiten, Förderung der Selbständigkeit, Eigenverantwortung und der sozialen Kompetenz, keine zeitlich beschränkte Aufenthaltsdauer.

Haben Sie als Betroffener Probleme mit dem Alkohol? Machen Sie sich als Angehöriger Sorgen wegen dem Alkoholkonsum einer nahestehenden Person? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie ein erstes unverbindliches Gespräch. Gemeinsam klären wir die nächsten hilfreichen Schritte.

Unser Angebot für Kinder, Jugendliche und deren Familie umfasst:
- kostenlose Gespräche für Kinder / Jugendliche
- kostenlose Gespräche für Eltern und Bezugspersonen
- Beratung von Fachpersonen

In diesem spezialisierten Angebot verstehnen wir die Kinder und Jugendlichen als unserer Klient/innen. Unser Handeln orientiert sich daher stets am Wohl der Kinder und Jugendlichen.

Die Gespräche werden von erfahrenen Fachpersonen gefüht, die ein berites Wissen über die Beratung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und deren suchtbelasteten Familien mitbringen. Sie finden in der Regel in unseren Fachstellen in Bern, Biel, Langenthal oder Thun statt.

CONTACT Suchtbehandlung in Langenthal ist ein Kompetenzzentrum für medizinische und psychosoziale Behandlung von opioid- und anderen substanzbedingten Abhängigkeiten.

CONTACT Wohnen bietet in Langenthal Hilfe im Wohnalltag an: in einer Wohngemeinschaft mit Tagesstruktur und psychosozialer Teilbetreuung. Acht Wohnplätze mit Einzelzimmern in einem kleinen, familiären Rahmen. Zur Förderung der Wohnkompetenz und der sozialen Integration.
Mit der Stadt Langenthal besteht ein Leistungsvertrag. Das Teilbetreute Wohnen von CONTACT ist Mitglied der Wohnkonferenz Region Bern WOK.

Sozialpsychiatrisches Ambulatorium
Betreuung und Behandlung von Menschen mit komorbider Suchterkrankung
in der Regel in Zusammenarbeit mit Suchtberatungsstellen

Amtsstellen und Fachleute können Personen mit vorliegend oder drohenden suchtbedingten Störungen melden, wenn eine Gefährdung der Betroffenen selbst oder von Dritten vorliegt und wenn sie eine Betreuungsmassnahme als angezeigt erachten. Betrifft eine Meldung eine unmündige Person, so muss auch der gesetzliche Vertreter informiert werden.

Es besteht keine Meldepflicht für Verstösse gegen Art. 19a BetmG.

Eine Meldung nach Art. 3c BetmG ist nur im Falle von illegalem Substanzkonsum möglich. Bei anderen Missbräuchen (z.B. Alkohol) oder bei substanzungebundenen Störungen (z.B. Glücksspiel) kann eine Gefährdungsmeldung an die KESB gemacht werden.

L'Abri PC offre à toute personne sans possibilité de logement une solution provisoire et temporaire d'hébergement. Il est ouvert tous les jours de 21h00 à 08h00. Sont mis à disposition des usagers des lits en dortoirs, des installations sanitaires adaptées ainsi que des produits d'hygiène corporelle basiques. En outre, une collation est offerte tous les soirs et matins.

Sur rendez-vous, ABA propose des consultations psychologiques et confidentielles destinées aux personnes souffrant d’un trouble du comportement alimentaire (TCA) ainsi qu’à leurs proches. ABA n’offre pas de suivi à long terme ni de prise en charge thérapeutique, mais la possibilité de venir pour quelques entretiens. Les psychologues d’ABA ont une connaissance accrue du réseau de soins et chacun pourra être aiguiller au plus près des spécificités de sa situation.
- Ligne d'écoute téléphonique: 021 329 04 39
- Groupes de partage pour les personnes affectées ainsi qu'à leurs parents et proches.
- Atelier d'expression créatrice

Le centre exerce son activité sur 2 sites :
- Espace Lausanne-CHUV: consultation ambulatoire et centre de jour pour les patient-e-s dès 13 ans.
- Espace Saint-Loup, situé à Pompaples: unité d'hospitalisation (16 lits) pour les patient-e-s dès 13 ans et les adultes. Ses collaborateurs travaillent en lien étroit avec le Service universitaire de psychiatrie de l’enfant et de l’adolescent (SUPEA), l’Unité multidisciplinaire de santé pour adolescents (UMSA), le Service d’endocrinologie, diabétologie et métabolisme eHnv.
Jusqu’à 18 ans: contacter la Cellule d’orientation ambulatoire du SUPEA au 021 314 44 35
Dès 18 ans: contacter le secrétariat de l’Espace Lausanne-CHUV au 021 314 13 06

Le Centre Prévention de l'Ale (CPAle) a pour mission d'offrir aide et soutien aux personnes adultes, hommes ou femmes, qui exercent une ou plusieurs formes de violence envers leur partenaire. Après un premier entretien d'accueil, il propose plusieurs prestations permettant de diminuer puis stopper la violence. L'accès à nos prestations nécessite un contact téléphonique préalable au 021 321 24 00. Le CPAle regroupe une équipe d'intervenant-e-s spécialisé-e-s, reconnu-e-s pour leur expertise dans le domaine de la violence au sein du couple et de la famille. Le CPAle propose aussi des formations.

Le Centre du jeu excessif (CJE) est un centre universitaire spécialisé dans le domaine de la dépendance aux jeux de hasard et d'argent et des conduites addictives comportementales sans substances.

Arrêter de fumer nécessite parfois une aide extérieure. Les médecins de la consultation de tabacologie vous soutiennent dans votre démarche et vous proposent des conseils personnalisés.
Les spécialistes de la consultation évaluent votre degré de dépendance et travaillent sur votre motivation à cesser de fumer.

Unisanté développe des projets et une expertise pour assurer l’information en matière de prévention du tabagisme dans le Canton de Vaud.
Les activités de prévention du tabagisme sont menées par Unisanté et financées, dans le cadre du Programme cantonal de prévention du tabagisme, par le Canton de Vaud et le Fonds de prévention du tabagisme.

Dispositif d’analyse de substances donnant en quelques secondes la composition qualitative (substances et produits de coupage) et quantitative (substance active) à l’aide de la technique NIR (Near Infra Red/spectroscopie proche infrarouge). L’analyse peut être faite sans prélever une partie du produit et sans manipulation de la part de l’intervenant·e.

L’analyse s’accompagne d’un entretien d'environ 30 minutes visant à aborder les stratégies de safer use et d’échanger sur le résultat obtenu lors de l’analyse.
Ce service est anonyme, confidentiel et gratuit.

Ouverture: les jeudis de 17h à 20h, avec ou sans rendez-vous (rdv sur https://nightlifevaud.ch/permanence).

Activités de prévention et de promotion de la santé: Cours, Interventions dans les entreprises et associations, Actions et campagnes dans la population.

Information, prévention et traitement spécialisés en alcoologie.

La FVA se veut une institution qui fournit des prestations d'information, de prévention et de traitement efficientes, équitables dans le domaine de l'alcoologie qui répondent aux besoins de ses usagers au travers d'antennes locales. Son équipe de collaborateurs engagés est soutenue par une gestion administrative professionnelle. La FVA s'assure d'actualiser en permanence ses prestations; elle agit dans le respect des règles éthiques de la profession. La FVA collabore étroitement avec ses partenaires et jouit d'une visibilité reconnue.

Bus mobile présent lundi, mardi, mercredi, jeudi et vendredi de 22h à 2h dans le quartier de Lausanne où se pratique la prostitution de rue. Accueil à bas seuil pour toute personne travaillant dans les métiers du sexe, distribution gratuite de matériel de protection, échange de matériel d'injection stérile, écoute, conseils et orientation vers le réseau socio-sanitaire lausannois.

Centre d'accueil diurne, Le Passage accueille quotidiennement toute personne confrontée directement ou indirectement aux multiples difficultés liées à la consommation de produits psychotropes. Il offre un accueil et un soutien personnalisé qui considère, sans jugement, la personne et son parcours de vie. Cet espace d’accueil constitue un relais essentiel entre la rue et les structures de prise en charge médico-psycho-sociales pour une population fortement stigmatisée.

- Accueil individualisé dans un espace propre et sécurisant;
- Prestation de consommation sécurisée (4 places d’injection, 4 places d’inhalation et 1 place de sniff) ;
- Supervision permanente de collaborateur-trice-s formés à l’hygiène d’injection, à la prévention des overdoses et à la réanimation ;
- Conseils et encadrement dans une perspective de réduction des risques;
- Échange et distribution de matériel de consommation ;
- Orientation dans le réseau socio-sanitaire ;
- Écoute et soutien psycho-social individualisés.

Bus de remise et d'échange de matériel de consommation, le Distribus assure une permanence six soirs par semaine à proximité de la place de la Riponne, endroit stratégique fréquenté par la population marginale de Lausanne. Deux collaborateur-trice-s de la Fondation ABS, idéalement un infirmier et un intervenant social, tiennent la permanence.

Prestations:
- L’échange et la vente de matériel stérile selon les directives du programme cantonal d’échange de matériel stérile.
- L’information à l’hygiène d’injection et aux autres formes de consommation.
- Dans la mesure du possible, les soins de premiers recours.
- La distribution de préservatifs et d’informations concernant les maladies

REL'IER participe au renforcement du réseau des professionnels intervenant dans le champ des addictions. Les partenaires de REL'IER sont multiples: professionnels des domaines social et médical, politiques, représentants des instances publiques (communes-canton). Les champs d'activités de REL'IER s'inscrivent sur l'ensemble du canton, ses axes d'intervention sont:
- coordination de réseaux de professionnel-le-s et de programmes de santé publique
- expertise, conseil, appui à projets
- formations spécialisées, sensibilisation tout public
- documentation, information
- répertoire Ressources Addiction: relier-repertoire.relais.ch
- site addiction-vaud.ch

L’OSAD Levant est une structure ambulatoire de la Fondation du Levant, qui offre des soins infirmiers spécialisés en psychiatrie et/ou addiction à domicile.

Le programme « Housing first » permet l’accès à un logement individuel à des personnes en situation de logement précaire ou à la rue. Il est accessible sans condition préalable à des personnes souffrant d’addictions et/ou de troubles psychiatriques. Les locataires bénéficient d’un suivi à domicile, s’appuyant sur le réseau existant.
Les appartements sont situés dans le grand Lausanne.

Le CAP, Centre d'Aide et de Prévention, est le secteur ambulatoire de la Fondation du Levant. La consultation est un lieu ressource pour toute personne ou instance concernée directement ou indirectement par la consommation de stupéfiants ou de médicaments non prescrits. Son équipe pluridisciplinaire est composée de psychologues, psychothérapeute, intervenant en dépendance et collabore activement avec le réseau médical, psycho-social et judiciaire.

Le Soleil Levant est un programme résidentiel de la Fondation du Levant. Il peut accueillir 12 personnes nécessitant des soins pour des maladies infectieuses, ainsi que d’autres maladies chroniques associées à des troubles psycho-sociaux et/ou des problèmes d’addiction. Il se situe dans un immeuble proche du centre de Lausanne.
Des soins somatiques, psychiatriques et un suivi addictologique y sont dispensés.

Puissance L, structure d’insertion de la Fondation du Levant, propose des mesures d’ordre professionnelles.

Des postes de travail sont proposés dans les domaines suivants: assistant administratif, assistant de formation, responsable d’atelier, ouvrier d’atelier polyvalent, employé en logistique, employé en intendance.

Pour entrer dans cet établissement socio-éducatif (ESE), une indication via le DCISA est nécessaire.

Le centre d’accueil à seuil adapté (CASA) offre des séjours de un à plusieurs mois à des personnes psychiquement fragiles et visant un éloignement et une mise à l'abri des consommations de psychotropes. Elle offre des séjours en proche collaboration avec le département de psychiatrie du CHUV et assure un suivi socio-éducatif et psychiatrique.

Un groupe d'entraide autogéré est un groupe de personnes qui vivent une même situation et qui décident de se réunir pour partager leur expérience et se soutenir.
Les groupes d'entraide autogérés se fondent sur l'initiative de personnes qui, sans contrainte extérieure, souhaitent prendre en main des problèmes auxquels elles sont confrontées (problèmes de santé/problèmes sociaux) ou lorsque les prestations proposées par les organismes publics ou privés sont insuffisants pour répondre à leurs difficultés.
Les groupes d'entraide autogérés assument l'entière responsabilité de la conduite et de l'animation du groupe.

La Marmotte met à disposition pour Frs. 5.- un lit dans une chambre commune, des installations sanitaires adaptées, des produits d'hygiène corporelle, une collation le soir et un petit-déjeuner complet le matin.

Offres:

Cours «stop-tabac» en groupe
- Préparation et mise en oeuvre de l'arrêt du tabac
- Définition d'alternatives accessibles et concrètes à la cigarette
- Démarche d'arrêt personnalisée avec un soutien professionnel
- Découverte des avantages d'une vie sans tabac

Narcotiques Anonymes est une fraternité ou une association à but non lucratif, composée d'hommes et de femmes pour qui la drogue était devenue un problème majeur. Nous nous réunissons régulièrement pour nous entraider à rester abstinents.
Un dépendant est la personne la mieux placée pour en comprendre et en aider un autre.
Liste des réunions:
https://www.beta.narcotics-anonymous.ch/meetings?lang=fr

La Policlinique d'addictologie accueille, oriente et propose des traitements ambulatoires aux personnes souffrant d'addiction avec et sans substances.
Pour les troubles liés à l’usage d’opioïdes, elle offre en particulier des programmes de traitements psychosociaux et médicaux intégrés avec prescription de méthadone, de buprénorphine (Subutex), de morphine-retard (Sèvre-long) et de diacétylmorphine (héroïne pharmaceutique).

Suivi individualisé de personnes adultes atteintes de maladies virales telles que le VIH ou hépatite. Recherche et maintien de logement, gestion administrative et financière, accompagnement afin de favoriser l'accès aux soins, etc.

Service spécialisé en médecine des addictions proposant une offre ambulatoire et une offre hospitalière. Affilié au Département de psychiatrie du CHUV.

Le Service universitaire de psychiatrie de l'enfant et de l'adolescent joue un rôle de référence central dans les traitements psychiatriques destinés aux enfants et adolescents de la région lausannoise et du canton de Vaud.

L'Etat et de nombreux partenaires sont impliqués dans les domaines de la promotion de la santé et de la prévention en milieu scolaire (PSPS). La haute surveillance de l'unité pluridisciplinaire est assurée par les services concernés du DFJC et du DSAS. Le dispositif permet de réunir au sein d'une unité pluridisciplinaire différents experts des projets et programmes conduits le plus souvent en partenariat avec les établissements scolaires et les milieux associatifs. Son but est d'améliorer la cohérence et la pertinence des activités de santé scolaire, sur le terrain d'une part, et en termes de programmation et de formation des intervenants d'autre part.

- sevrage dans une ambiance familiale, un cadre protégé
- thérapies individuelles
- thérapies de groupe
- travail en atelier
- activités physiques

Die JVA St. Johannsen (JVA-STJ) dient der Behandlung von erwachsenen männlichen Straftätern, welche ein psychisches und/oder ein suchtbedingtes Krankheitsbild aufweisen. Die Behandlung in der JVA-STJ strebt die Verbesserung der Legalprognose sowie die Wiedereingliederung in die Gesellschaft an. Die JVA-STJ verfügt über ein integratives delikt- und störungsspezifisches Behandlungskonzept mit aufeinander abgestimmten soziotherapeutischen und arbeitsagogischen Massnahmen sowie psychotherapeutischer und psychiatrischer Behandlung.

Pour entrer dans cet établissement socio-éducatif (ESE), une indication via le DCISA est nécessaire. La Picholette propose: • des séjours résidentiels d’un à plusieurs mois dans un cadre apaisant • une structure de taille restreinte (10 places) permettant un accompagnement personnalisé • un processus de rétablissement intégrant un travail addictologique et tenant compte du rythme, des compétences et des expériences de chacun-e • la reprise progressive d’un rythme de vie et l’expérimentation d’un quotidien structuré en milieu protégé • un travail motivationnel orienté progressivement vers l’abstinence et la prévention de la rechute • de construire un objectif d’un projet d'insertion

Symbole de paix, sagesse et renouveau de la vie, l'olivier est présent en Provence depuis la conquête grecque. Le 2 février 1956, le thermomètre descend à 30° sous zéro: 6 millions d'oliviers gèlent. Au printemps suivant, des rameaux ont surgi des troncs noirçis, qui se sont couverts de fleurs. C'est dans cet esprit de renaissance que l'institution puise son nom. Les Oliviers sont un centre de réintégration (réadaptation + réinsertion) sociale et professionnelle.

Von Montag bis Freitag bietet die Tagesklinik ein tagesfüllendes, strukturierendes Therapieprogramm.
Ein multidisziplinäres Team aus Psychiatern, Psychotherapeuten, Kunst- und Körpertherapeuten, Sozialtherapeuten und Pflegekräften begleitet und unterstützt die Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg. Rückhalt und Motivation kommen auch in Form von Hilfestellung in sozialen Fragen, pflegerischer Begleitung und dem auf die Zukunft ausgerichteten Alltagstraining.

Umfassende psychiatrisch-psychotherapeutische Abklärung von Substanzstörungen mit ihren Folge- und Begleiterkrankungen. Differenziertes Therapieangebot mit medikamentösen Therapiestrategien, schadensmindernden Angeboten und Substitutionsbehandlungen. Ambulante qualifizierte Entgiftungen als Vorbereitung für weitere ambulante oder stationäre Therapieschritte. Beratungen in Krisensituationen, Berufsberatung, Assessments und Verlaufsmonitoring. Erstellen von fachärztlichen Gutachten.

Information, Beratung, Kurzberatung per E-Mail, psychosoziale Begleitung, Psychotherapie, Krisenintervention, Vermittlung von Behandlungsangeboten (Entzug, stationäre Therapie, Substitutionsbehandlung, Medikamente usw.). Abgabe von sterilem Spritzenmaterial und Kondomen (in der Regel von Montag bis Freitag 9 - 12 Uhr).
Information, Erstabklärung und Vermittlung an zuständige Stellen bei Essstörungen, Glücksspielsucht, Kaufsucht, Internetsucht usw.
Suchtmedizinische Behandlung.

Association art.60ss du Code des Obligations (CO)
La Croix-Bleue Romande a pour but de venir en aide aux personnes dépendantes de l'alcool ainsi qu'à leur famille. Pour cela elle développe et propose des prestations et des outils adaptés aux besoins et situations des personnes. Elle collabore avec les réseaux médicaux, sociaux et spécialisés régionaux.
A Genève elle propose un Espace Rencontres, lieu d'accueil sans alcool, loisirs, animations, possibilités d'occupation, écoute et partages ainsi qu'un accompagnement ambulatoire individualisé et en groupes par des professionnel-le-s formé-e-s.

Nous développons une approche socioéducative centrée sur la personne et non sur ses échecs, dans une perspective d'évolution constructive de sa situation (interruption des processus de consommation compulsive et cumul de périodes sans consommation). Nous privilégions une approche systémique globale et motivationnelle des phénomènes de dépendance et d'abus de substances. Notre philosophie est essentiellement humaniste et basée sur le respect de la personne, dans ses interrogations et dans ses choix, y compris la responsabilité de ses dépendances et abus.

Im Drahtesel begleiten wir Erwerbslose in sinnhaften Arbeitseinsätzen sowie mit Bildung und Coaching, damit sie möglichst bald und dauerhaft (wieder) im ersten Arbeitsmarkt integriert sein können.

Wir bieten ein unterstützendes, optimistisches und kreatives Umfeld, um Jugendliche und junge Erwachsene auszubilden und Teilnehmende von Integrationsangeboten und Arbeitsmarktlichen Massnahmen zu unterstützen. Dabei konzentrieren wir uns auf die vorhandenen Stärken und Ressourcen sowie auf die Förderung beruflicher und sozialer Kompetenzen.

Unsere Angebote entwickeln wir in enger Zusammenarbeit mit den zuweisenden Stellen (Amt für Arbeitslosenversicherung AVA, Invalidenversicherung, Sozialdienst

Hilfe durch Gemeinschaft und Solidarität lautet das Motto der Anonymen Alkoholiker. In regionalen und lokalen Selbsthilfegruppen in der ganzen Schweiz treffen sich Alkoholkranke nach Möglichkeit einmal wöchentlich. Es sind Frauen und Männer, die sich eingestanden haben, dass Alkohol für sie zu einem Problem geworden ist. Jeder spricht von seinen Ängsten, seinen kleinen und grossen Herausforderungen, Sorgen, den erzielten Erfolgen im Alltag, in der Familie und am Arbeitsplatz. Dabei hört jeder dem anderen zu. Erfahrung, Kraft und Hoffnung werden geteilt. Weil alle AA-Mitglieder selber Alkoholiker sind, bringen sie für die anderen das nötige Verständnis auf.

Das Blaue Kreuz beider Basel bietet in den Bereichen Suchtprävention und Beratung ein vielfältiges Angebot an.

Gesundheitsförderung hat zum Ziel, möglichst alle Menschen zur Erhaltung und Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen und Lebensbedingungen zu schaffen, die für die Gesundheit förderlich sind. Der Kanton Basel-Landschaft orientiert sich dabei an den von Schweizer Fachleuten erarbeiteten "Gesundheitszielen für die Schweiz".
Gesundheitsförderung Baselland ist eine Dienststelle des Amtes für Gesundheit der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion.

Suchtprävention:
Zielsetzung der Gesundheitsförderung ist, dass die Bevölkerung des Kantons BL möglichst frei von schädlichen Suchtmittelauswirkungen (problematischer Konsum) sowie von Suchtmittel- und Verhaltensabhängigkeiten leben.

Die Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt ist die kantonale Fachstelle zum Thema Gewalt in Ehe, Partnerschaft und Familie. Häusliche Gewalt ist ausgeübte oder angedrohte physische, psychische oder sexuelle Gewalt und hat für die Opfer schwerwiegende Folgen. Gewalt stoppen, Opfer schützen und Täter zur Verantwortung ziehen - an diesen Hauptzielen orientieren sich die kantonalen Massnahmen zur Eindämmung der Gewalt im sozialen Nahraum. Häusliche Gewalt ist keine Privatsache.

- Information und Orientierung zu Wegen zum Rauchstopp
- Einzeltrainings: Entwicklung von Alternativen zum Zigarettenkonsum
- Professionelle Unterstützung beim Rauchstopp
- Kurse und Veranstaltungen

Seit 1998 migrationsgerechte regional tätige Suchtberatungsstelle, die psychosoziale Beratung und Begleitung von Jugendlichen und Erwachsenen sowohl als auch Angehörigen und weiteren Bezugspersonen in Einzel-, Paar- und Familiengesprächen anbietet. Sie führt sozialtherapeutische Gesprächsgruppen und bietet Weiterbildung und Unterstützung für Fachleute und Öffentlichkeit über den Zusammenhang zwischen migrationsspezifischen Problemen und Sucht an. Ein multiprofessionelles Team (Bereich Medizin, Psychologie, Sozialarbeit und Sozialpädagogik) berät in den obengenannten Sprachen und im soziokulturellen Kontext.

Interdisziplinär (ärztlich-sozialarbeiterisch-psychologisch) arbeitender Dienst; nicht substanzspezifisch; kontinuierliche Fallführung durch eine Bezugsperson; Substitution mit Opioiden und Heroin; Spezialangebote für kokainabhängige und spielsüchtige Patientinnen und Patienten.

Casa Astra è un centro di prima accoglienza, offre ospitalità a persone senza fissa dimora e in difficoltà.
I minori non accompagnati sono accolti unicamente per le urgenze.

Struttura ambulatoriale. Prestazioni multidisciplinari di orientamento, sostegno sociale e psicologico rivolto a persone con problemi di alcol e ai loro familiari. Consulenza in alcologia.

Offerte:
- prevenzione
- consulenze
- formazione

Ulteriori informazioni su: https://www.legapolmonare.ch/it/lega-polmonare-ticinese/vorrei-smettere-di-fumare.html

- Sostegno ai pazienti ricoverati
- Presa a carico ambulatoriale sia per i pazienti dimessi che per le persone del territorio che vogliono iniziare un percorso di disassuefazione
- Informazioni su cause, rischi e possibilità di sostegno
- Aiuto a raggiungere e mantenere la motivazione necessaria per il cambiamento
- Accompagnamento in un percorso personalizzato basato su colloqui, con l’eventuale aggiunta di farmaci per ridurre il desiderio di fumare